15.08.2017

Mit Operations 4.0 können Veränderungen schneller vollzogen werden. Unter Operations 4.0 versteht man die Zusammenführung der industriellen Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Dadurch können Unternehmen mehr Arbeit in weniger Zeit verrichten. Dies bedeutet, dass weniger Ressourcen verbraucht werden, aber eine höhere Effizienz erzielt wird und somit die Produktivität steigt.

Vier Ansätze wie Produktivität gesteigert werden kann

Produktgetrieben: Unternehmen zu deren Strategie das Design und die Markteinführung von Produkten zählt, können mit Hilfe von fortschrittlichen Analysemethoden ihre Produktivität effizienter gestalten. Um die nächste Stufe der Produktoptimierung zu erreichen, kann die Analyse genutzt werden, um sich einen Überblick über die potenziellen Kosten und die Wertsteigerung zu verschaffen. 

Customer Journey getrieben: Neue Technologien machen die Reise des Kundens für das Unternehmen transparent. So können grundlegende Probleme löst und Prozesse für den Kunden vereinfacht werden. 

Kosten und Budget getrieben: Bei der Vergabe des Budget, geht man von der Basis “Null” aus und stellt die bisherige Festlegung des Budget in Frage (Zero-based-Budgeting). Der Einsatz von anspruchsvoller Analysetechnik macht das Zero-based-Budgeting durchführbar, flexibler und profitabel. Daraus resultieren Einsparungen im Kostenmanagement.

Fertigungsgetrieben: “Digital Manufacturing” verbindet die neue und bestehende Datenquellen mit intelligenten Maschinen und neuen Technologieprozessen, damit können Unternehmen das nächste Level der Produktivität erreichen.

Das Zusammenspiel verschiedener Faktoren ist wichtig

Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter, die vorhandene digitale Technologie und die fortgeschrittenen Analysemethoden kombinieren, führt dies zu einer Steigerung der Produktivität.