19.12.2012

Einen Facebook-Reiter via HTML erstellen oder eigene Layouts mit dem Javascript „jQuery” umsetzen? Für Philip, unseren Auszubildenden zum Mediengestalter mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Technik, ist nichts leichter als das. Philip hat sich schon immer gerne kreativ und vor allem technisch betätigt. Das war letztlich auch der Anlass für die Wahl seiner Ausbildung bei TWT.

„Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten, neugierig und immer bereit zu sein, etwas Neues zu lernen.” Und damit hat Philip Recht, denn die heutige Medienwelt ändert sich rasend schnell. In welchen Projekten er sich bereits beweisen konnte und auf was er sich in seiner kommenden Ausbildungszeit am meisten freut, hat er uns in einem kleinen Gespräch verraten.

TWT ist für mich: Kollegial, innovativ und fair

„In meinem Team fühle ich mich richtig wohl. Alle Teamleiter und Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben für jede Frage ein offenes Ohr. Nach nur einem Monat durfte ich schon an richtigen Kundenprojekten mitarbeiten und auch an der TWT-eigenen Facebook-Page basteln. Dort habe ich für die Fan-Seite TWT Karriere & Jobs den Reiter Stellenanzeigen im HTML geordnet sowie Texte und Bilder hinzugefügt”, erklärt Philip.

In Sachen Berufsschule ist er sich mit seiner Azubi-Kollegin Anna einig: „Mit meiner Klasse habe ich wirklich Glück gehabt. Der Unterricht ist okay, aber viel lieber bin ich vor Ort bei TWT und arbeite praktisch.”

Highlight: Technisches Tüfteln mit jQuery

Das bisher spannendste Projekt war für ihn das Experimentieren mit der Javascript Bibliothek “jQuery”. Die zahlreichen Effekte und Animationen von jQuery können in Webseiten eingebunden werden und gehören zum Repertoire eines Mediengestalters. „Das Tüfteln mit den Java-Anwendungen hat mir großen Spaß gemacht und so sieht man auch erst, welche Varianten im Webdesign einsetzbar sind,” erzählt Philip.

 

In seiner weiteren Ausbildungszeit freut er sich am meisten auf anspruchsvolle Projekte, die seine Kreativität und sein technisches Geschick fordern und in denen er weiter seine eigenen Layout-Ideen anbringen kann. „Vor allem weitere Umsetzungen mit Javascript und CSS3-Animationen reizen mich sehr”, sagt er über die kommende Ausbildungszeit.