15.02.2018

Nutzer von Messenger-Diensten wollen keine Werbung sehen, sondern guten Content. Das Schlagwort ist hier also gezieltes Content Marketing. Hinzu kommt, dass einige Messenger-Anbieter Absender von klar identifizierbarer Werbung sogar sperren.

Einbindung als weiterer Kanal

Mit einem sinnvollen Prozess kann ein Messenger-Newsletter als Zweitnutzung von bestehendem Content laufen, der ursprünglich für andere Kanäle wie Facebook und Twitter erstellt wurde. Dabei ist die kanalspezifische Aufarbeitung wichtig, beispielsweise mit Emojis und reduzierten Dateigrößen. Auch die Nutzung von Videos und Audio-Dateien als Sprachnachrichten wird von den Rezipienten meist sehr positiv aufgenommen. Sehr wichtig sind die ersten beiden Zeilen, weil diese auf dem Startbildschirm des Smartphones auftauchen und somit, ähnlich wie die Email-Betreffzeile, eine entscheidende Rolle für den Öffnungsimpuls spielen. 

Chatbots unterstützen bei der Kommunikation 

Nutzer von Messengern sind schnelle und direkte Kommunikation gewohnt und rechnen deshalb mit unmittelbaren Antworten. Hier können Chatbots bei der standardisierten Beantwortung von Fragen und Kanalisierung von Anfragen helfen.