14.12.2016

Die weltweite Zahl der vernetzten Objekte soll sich bis 2020 von fast 15 Milliarden auf circa 30 Milliarden verdoppeln. Automatisierte Wartungsvorgänge, smarte Prozessketten und neue Services: Das Internet der Dinge “formt” die Digital Business Transformation und birgt enormes Potenzial für zahlreiche Branchen.

So gehen Entscheider den Wandel systematisch an

Das Internet der Dinge umfasst zahlreiche Anwendungsfälle – nicht jede Idee passt zum eigenen Unternehmen. Daher ist es unerlässlich, das Projekt an die individuellen Unternehmensziele anzupassen. Fragen Sie sich vorab, welche Daten für Sie wichtig sind oder welche Prozesse am relevantesten für eine Automatisierung sind. Der Mehrwert des IoT-Projektes muss klar im Fokus stehen. Im Online-Handel sind beispielsweise ortsbezogene Anwendungen, automatisierte Bestellungen und Logistikanwendungen sinnvoll. Der Überwachung von Gesundheitsdaten über Wearables wird ebenfalls ein hohes Potenzial zugeschrieben. Der Hauptnutzen: IoT entlastet dabei die stationäre Infrastruktur.

Die richtige Wahl des Technologiepartners

Internet of Things lässt sich nur mit einem starken Technologiepartner umsetzen. Eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist das A und O, um neue Investitionen zum Erfolg zu führen. Dazu gehört eine professionelle Beratung und umfassendes Know how. Anbieter, die ein breites Partner-Portfolio anbieten, können IoT-Anforderung ideal abbilden.

Von intern zu extern

Internet of Things-Projekte können schnell interne Prozesse effizient gestalten und die Produktivität des Unternehmens steigern. Bei internen Projekten werden wertvolle Erfahrungen gesammelt, die in die Planung von externen Projekten einfließen.

Wettbewerbsvorteile sichern

Nur wenige Unternehmen haben bislang eine umfassende IoT-Strategie. Dabei können sie durch das Internet der Dinge Effizienzerhöhung und Prozessüberwachung erzielen. Entwickeln Sie gemeinsam mit uns neue Geschäftsmodelle und setzen sich die Umsatzsteigerung zum Ziel.