19.06.2019

Smartphones als Infozentrale und Kasse im stationären Handel

Kunden informieren sich gern vorab online, ob das gewünschte Produkt vor Ort verfügbar ist. Geben Sie ihnen die Auskunft und die Möglichkeit, die Produkte zu reservieren. Unternehmen wie Hornbach, Saturn und Edeka gehen noch einen Schritt weiter im Checkout-Prozess: Sie machen Kunden mit ihren Smartphones als Scanner quasi zum Verkäufer. Käufer bekommen dann das Gefühl, dass sie den Einkauf schneller und bequemer tätigen können. Das sorgt für ein positives Kundenerlebnis.

Social Commerce gewinnt an Bedeutung

Eine aktuelle Studie belegt, dass über 60 Prozent der Befragten bereits über soziale Plattformen wie Facebook oder Instagram eingekauft haben. Die Angebote werden den Nutzern durch Bilder und interaktive Werbung angezeigt. Social Commerce spricht insbesondere die junge Zielgruppen an. Für Händler bedeutet das: Sie sollten auf Instagram und Co aktiv inspirieren und Produkte anbieten.

Preiswert in den M-Commerce einsteigen

Kunden kaufen immer häufiger per App ein. Doch neben den Big Playern mit der eigenen App aufzufallen ist für Onlineshops kaum zu bewältigen. Dennoch können sie in den M-Commerce einsteigen – ganz ohne einen Euro in Softwareentwicklung zu stecken: Entschließen sich Händler dazu, auf Marktplätzen wie Amazon oder Zalando zu verkaufen, sind sie automatisch in den Apps der Anbieter vertreten und können ganz nebenbei noch eine neue Zielgruppe erschließen.

Location Based Services (LBS)

Der Gedanke hinter LBS: Den Kunden über die Händler-App genau dann erreichen, wenn er sich in der Nähe des Shops befindet. So soll er in Läden oder Restaurants gezogen werden. Diese Option hat sich bisher noch nicht ganz durchgesetzt, da viele Kunden in Deutschland ihre Standort- oder Bluetooth-Informationen aus Sicherheitsbedenken ungern offen darlegen.


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