17.01.2017

Elektrifizierung und Konnektivität stehen im Fokus der Automobil-Branche. Die zunehmende Entwicklung autonomer Autos erhöht den Bedarf computergesteuerter Systeme.

OEM (Original Equipment Manufacturer) und Tier-One-Lieferanten sind dadurch gezwungen ihre Strategie anzupassen. Sie können nicht, wie bisher, die volle Kontrolle über die  Fahrzeugproduktion halten. Die Fokussierung auf einen oder einzelne Bereiche, in dem sie sich als Experte positionieren können, bietet sich an.

Verlagerung der Produktionskette erfordert branchenübergreifende Kooperationen

Horizontale Produktionsketten sind zu komplex, als dass ein Unternehmen diese allein steuern könnte. Branchenübergreifende Kooperationen sind in diesem Zusammenhang nötig.
Während OEMs intern sehr starre Strukturen vereinen, arbeiten Tech-Player deutlich flexibler. Auch im Marketing arbeiten sie kundenorientierter. Sie beziehen Kunden früher und öfter in Marketing-Prozesse ein. Eine Kombination beider Skills führt zu optimalen Ergebnissen.

Diese Themen spielen im Automobilsektor eine Rolle:

  • Wichtig ist, dass Kundenwünsche erfüllt werden
  • Technologien wie “in Car Entertainment” werden fester Bestandteil der Grundausstattung
  • Neue Geschäftsmodelle für Taxi und Mitfahrzentralen ergeben sich
  • Software-Hersteller profitieren von der Entwicklung intelligenter Fahrzeuge

Optimierung der bisherigen Abläufe ist unerlässlich

Zulieferer dürfen die Transformation in der Automobilbranche nicht unterschätzen. Neben der Kenntnis darüber, wonach Kunden suchen, verfügen Tech Player auch über eine höhere finanzielle Flexibilität. Sie können agiler auf dem Markt reagieren, als Tier-One-Lieferanten und OEMs. 

Die Digitalisierung bringt in der Automobilbranche starke Veränderungen. Autos werden zunehmend computerisiert. Dies führt zu Neuerungen in der Rangfolge der Zulieferer.

Sie interessieren sich für die digitale Transformation? Dann kommen Sie gerne auf uns zu. Wir beraten Sie.