13.12.2013

Alle lieben YouTube, alle nutzen YouTube: Pro Minute werden mehr als 100 Stunden Videomaterial hochgeladen. Somit nimmt YouTube Platz 1 unter den Videoportalen weltweit ein. Videos auf YouTube werden standardmäßig für alle Benutzer freigegeben, sodass jeder sie ansehen kann. Seit kurzem gibt es auf YouTube nun die Möglichkeit, Videos auf eine Domain beschränkt hochzuladen. Insbesondere für Unternehmen eröffnen sich mit diesen Domain-Restricted-Videos ganz neue Möglichkeiten zur Mitarbeiterkommunikation. Wir zeigen wie es funktioniert.

Google Apps Nutzer, die ihren Google+ Account bei YouTube verwenden, können nun Videos einstellen, die lediglich für andere Mitglieder ihrer Domain bestimmt sind. Diese Videos können ausschließlich über das Web UI angesehen werden. In einem Feld unter den Einstellungen zum Datenschutz kann die gewünschte Domain ergänzt werden, deren Mitglieder Zugriff auf das Video haben sollen. Ein privates Video ist nur für die ausgewählten Benutzer sichtbar und erscheint nicht auf einem Kanal oder in den Suchergebnissen.

Video-Academies leicht gemacht

Durch die Beschränkung von Videos für einen gewissen Empfängerkreis eröffnen sich insbesondere für interne Fortbildungen und Academies neue Möglichkeiten. In Großkonzernen müssen oftmals mehrere tausend Personen in kürzester Zeit geschult werden. Dies lässt sich durch die neuen Domain-Restricted Videos optimal umsetzen.

Vor allem erklärungsbedürftige Produkte und Inhalte können auf emotionale Weise an einen großen Empfängerkreis transportiert werden. Durch private Videos auf YouTube können Unternehmen beispielsweise einen eigenen internen TV-Kanal mit sehr wenig Ressourcen realisieren. Die Videos können dann leicht im Intranet oder in anderen internen Kommunikationsmitteln gestreut werden.

 

Ausgewählte Empfänger für ausgewählten Content

Auch über die Funktion “Nicht gelistete Videos” können Clips einem beschränkten Kreis zugänglich gemacht werden. Nicht gelistete Videos können nur von Nutzern angesehen werden, die den Link zu dem Video haben. Sie werden also nicht über die Suchfunktion oder anderen öffentlichen Bereichen bei YouTube angezeigt. Um ein nicht gelistetes Video zu teilen, wird der Link an die gewünschten Nutzer verschickt, damit diese es ansehen können. Anders als bei privaten Videos benötigen die Personen kein Google-Konto, um das Video anzuschschauen. Allerdings können sie anderen Personen einfach eine Freigabe erteilen, indem sie den entsprechenden Link weiterleiten.

 

Interne Power mit Bewegtbild stärken

Video-Inhalte werden nicht nur für die externe Kommunikation immer wichtiger. Auch Mitarbeiter sind eine wichtige Zielgruppe, die leider viel zu oft unterschätzt wird. Die internen Anspruchsgruppen haben ebenso wie Ihre Kunden täglich Kontakt mit modernen digitalen Devices und haben somit auch ihre Ansprüche an die interne Kommunikation angepasst. Durch Videos können Sie Ihr Unternehmen von innen stärken und halten ihre Mitarbeiter immer auf dem neusten Stand.

Wenn auch Sie Bewegtbild in Ihre Kommunikation integrieren möchten, sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie bei Konzeption und Umsetzung Ihres Video-Formats.