16.06.2016

Im Omnichannel-Handel gibt es mehrere Services, dabei ist die Ansicht auf deren Wichtigkeit jedoch unterschiedlich groß:

  • 70 Prozent der Händler setzen auf Instore-Return, 86 Prozent gehen von einer steigenden Relevanz in Zukunft aus
  • Click & Collect mit einer Online-Zahlung überzeugt schon heute 72 Prozent und weitere 14 Prozent in Zukunft
  • ca. 10 Prozent weniger finden Click & Collect mit Zahlung im stationären Geschäft wichtig, während 25 Prozent mit steigender Wichtigkeit rechnen
  • Rund 72 Prozent der befragten Händler finden Online-Verfügbarkeitsanzeigen überzeugend und 16 Prozent denken, dass es in Zukunft noch wichtiger wird.

Auch wenn sich bei diesen Services die Händler ziemlich einig sind, gibt es andere Services, die nicht so hoch geschätzt werden. Weniger als die Hälfte setzt auf Instore-Bestellmöglichkeiten und genauso viele rechnen mit einer wachsenden Rolle. Dagegen ist dieser Service für 14 Prozent der Händler überhaupt nicht wichtig. Instore-Order könnte aber neue Konzepte ins Leben rufen, wie z.B. Mischformen von Showrooming.

Click & Collect ist in der Rangliste bei Kunden ganz oben

Letztendlich richten sich die Händler aber nach den Kunden, bei denen Click & Collect ganz oben auf den Rangliste steht (stationäre Zahlung: 19%, online Zahlung: 17%).

Omnichannel muss jedoch auch von den Mitarbeitern gelebt werden, um erfolgreich zu sein. Drei Viertel sehen die treibende Kraft der Transformation in der Geschäftsführung. 50 Prozent haben oder planen ein Omnichannel-Team, während jedoch ein eigenes Budget dafür nur bei 18,6 Prozent vorhanden sind. Bei über der Hälfte der Händler liegt das Budget bei der eCommerce-Abteilung.

(Quelle: haufe.de)