27.09.2013

Der stationäre Handel kann genauso wie Online-Shops von Online-Marketing-Maßnahmen profitieren und so vor allem Kunden mit mobilen Endgeräten ansprechen. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie dabei beachten müssen.

Schon seit Jahren verändert sich das Einkaufsverhalten der Konsumenten. Kunden recherchieren vermehrt online zu Produkten, die sie kaufen möchten und die Auswahl der möglichen Online-Shops ist groß, um dort auch zu kaufen. Damit stationäre Händler nicht gegen die großen Player wie Amazon, Zalando & Co. verlieren, müssen sie auch im Netz präsent sein und potentielle Kunden von sich und ihrem Sortiment überzeugen.

Dies beginnt bereits bei der Google-Suche: Wer seine Filialen in der Suche platziert, kann auf Besucher hoffen, die entweder zu Hause oder unterwegs nach Produkten suchen und dadurch den Weg in die stationären Geschäfte finden. Deshalb sollte die Website immer auch mobil optimiert sein, um eine positive User-Experience zu kreieren. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund wichtig, dass 40 Prozent der mobilen Suchanfragen ein lokales Thema haben. Also liegt es ebenfalls auf der Hand, dass Websites stationärer Händler vor allem schnell auffindbare Informationen zu Öffnungszeiten, Adressdaten und aktuellen Angeboten vorhalten müssen.

Mit Hilfe dieser relevanten Informationen und suchmaschinenoptimierten Texten sichern Sie sich einen der vorderen Plätze im Google-Ranking. Damit treten Sie ins Sichtfeld der User, denen nun auch eine Shopping-Alternative ganz in ihrer Nähe geboten wird, statt dem Online-Shop im Netz. Videos, ein Unternehmensblog oder Kundenbewertungen auf den einschlägigen Portalen können zusätzlich dabei helfen, das Ranking zu verbessern.

 

Social Media für mehr Visibilität

 

Social Media-Kanäle helfen dem stationären Handel auf sich aufmerksam zu machen. Ein umfangreiches Unternehmensprofil auf Facebook oder Twitter mit attraktiven Inhalten, Tipps und besonderen Angeboten für die User oder Produktpins auf Pinterest können dabei helfen, Kunden in den Laden zu locken und gleichzeitig noch das Ranking verbessern. Bewertungsplattformen sollten ebenfalls nicht vergessen werden. Hier können Geschäftsinhaber schnell auf Lob oder Kritik reagieren und so Mängel beheben oder ein negatives Image wieder geraderücken.

 

 

Der Newsletter-Versand ist nach wie vor eine beliebte Maßnahme, um über Produkte oder Angebote zu informieren und auch stationäre Händler können ihn als kostengünstige Variante für den Abverkauf nutzen.

 

Fazit

Alles in allem gibt es auch für stationäre Händler verschiedene Möglichkeiten das Internet und im speziellen Online-Marketing für sich zu nutzen. Viele Maßnahmen sind wenig zeitaufwändig und kostengünstig, so dass Sie so den “Offline-Traffic” erhöhen und Kunden in Ladengeschäfte ziehen können.