22.10.2012

Gute Pressearbeit erzielt lesenswerten Unternehmens-Content und ist damit ein wichtiger Bestandteil jeder Website. Diese Art von Content sorgt auch in den Suchergebnissen von Google & Co für eine Verbesserung im Ranking. Vor allem nach den Google-Updates Panda und Penguin ist in der E-Commerce-Welt nichts mehr wie vorher. Offenbar gespamte Linktexte werden seitdem gnadenlos abgestraft. Doch auch „saubere” Seiten haben mit den Maßnahmen der Suchmaschine zu kämpfen. Online-PR heißt hier das Zauberwort: In Zusammenarbeit mit SEO steigert eine gezielte Online-Pressearbeit Ihre Sichtbarkeit im Internet.

Googles Wunsch nach qualitativem Content

Google wünscht sich Unternehmen, die kreative und individuelle Inhalte veröffentlichen. Hochwertiger Content ist seit den Änderungen des Suchalgorithmus das A und O, um sich bei Google möglichst weit oben zu platzieren. Gemessen wird dies an freiwilligen Links, die Webmaster fremder Seiten auf Ihre Inhalte setzen. Google hat mit dem Penguin-Update so manches wichtige Keyword von ganz oben nach ganz unten gesetzt. Dies trifft daher nicht nur schwarze Schafe, sondern auch qualitativ hochwertige Seiten, die durch echte Linkempfehlungen überzeugen wollen. Dank Public Relations gelingt es, auch im Online-Bereich, die eigene Qualität bekannt zu machen.

Online-PR und SEO arbeiten Hand in Hand

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beinhaltet zahlreiche Instrumente wie Pressemitteilungen, Fachartikel oder die Social-Media-Redaktion, um das Branding und die Reputation zu unterstützen. In Kooperation mit der Suchmaschinenoptimierung entstehen wertvolle Links auf Ihren Internetauftritt. Die Unternehmensmeldung nicht nur auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen, sondern auch in Online-PR-Portale einzustellen, ist ein guter Schritt für mehr Visibilität. Durch ihre Aktualität und dem Newsgehalt punkten sie stets bei den Suchmaschinen.

 

Die Sichtbarkeit im Internet bezieht sich vor allem auf Plattformen, auf denen Ihre Kunden sich aufhalten. Die Google-Suche sowie soziale Netzwerke sind dabei am populärsten. Über wen bei Facebook viel gesprochen wird und wer bei Google leicht aufzufinden ist, erhöht seine Reichweite potenzielle Kunden anzusprechen. Achten Sie dabei auf die Qualität der zu teilenden Inhalte, z.B. eine virale Videokampagne oder Facebook-Posts mit Fotomaterial. Je attraktiver der Content ist, desto eher wird er im Social Web geteilt. Diese Social Signals sind Teil der Ranking Algorithmen und ermöglichen Ihnen eine optimale Google-Platzierung.