11.04.2016

59 Prozent der deutschen Online-Händler liefern ihre Waren auch ins Ausland. Besonders aus Europa erhalten die Unternehmen die meisten Bestellungen. Dies wollen die eCommerce-Firmen für sich nutzen und sich auf dem internationalen Markt etablieren.

Darauf sollten Online-Händler achten

Für den Verkauf über die Grenze hinweg, müssen Online Shop-Betreiber einige Merkmale beachten. Die hohen Versandkosten ins Ausland, die nationale Gesetzeslage sowie das Retouren- und Organisations-Management erschweren den Aufbau der internationalen Geschäfte. Vielen Betrieben fehlt es außerdem am nötigen Fachwissen, um ihr Gewerbe auszubauen. Informationen einzuholen, die den Einstieg in den internationalen Handel erleichtern sollen, ist ein erster wichtiger Schritt, um internationale Kunden zu gewinnen .

Nachbarländer spielen wichtige Rolle für Entwicklung des deutschen eCommerce

Die meisten Waren gehen derzeit an Österreich und die Schweiz. Ein entscheidender Faktor dafür ist die gemeinsame Nutzung der deutschen Sprache. 74 Prozent der Online-Händler, die ins Ausland liefern, geben Österreich als größten Abnehmer ihrer Produkte an. Neben den Niederlanden, als weiteren Nachbarn, sollen auch Schweden und Norwegen in den ausländischen Kundenstamm eingebunden werden. 39 Prozent der eCommerce-Betriebe, die noch nicht in andere Länder liefern, geben dies als Ziel für 2016 an.

(Quelle: e-commerce-blog.de)