15.02.2018

Entscheidend sind Umfang und Qualität der Daten

Je detaillierter und umfangreicher die Stammdaten sind, desto vielseitiger und effektiver  lassen sie sich nutzen. Zu den üblichen Informationen wie Name und Adresse können beispielsweise auch Alter, Kaufgewohnheiten oder Umsätze zu den Stammdaten zählen. Gerade im Hinblick auf den zukünftigen Einsatz von Machine Learning-Prozessen sind Daten, vor allem auch unstrukturierte, eine absolut notwendige Basis. Im Gegensatz dazu kosten schlechte Stammdaten Unternehmen Geld, weil Prozesse verlangsamt oder nicht zu Ende geführt werden können. Ein banales Beispiel sind falsche Telefonnummer oder postalische Adressen.

Stammdatenmanagement erlaubt effektive Zweitnutzung

Wenn die Stammdaten über eine entsprechende Quantität und Qualität verfügen, eignen sie sich hervorragend zur Zweitnutzung in anderen Bereichen des Unternehmens. Dazu gehören beispielsweise Marketing, Human Ressources oder Business Development.