11.07.2017

1. Kommunikation mit künstlicher Intelligenz

Chatbots und die Verarbeitung natürlicher Sprache machen es möglich: die Interaktion mit Kunden dank künstlicher Intelligenz. Schon heute werden Kunden von einem virtuellen Assistenten durch einen Bestellvorgang begleitet. In den kommenden Monaten wird sich die intelligente Technik so weiterentwickeln, dass die Prozesse innerhalb des Customer Services für die breite Masse wirksam und mehrwertstiftend wird. Dies ist wichtig, damit Marken mit einer großen Zielgruppe kommunizieren können und Nutzer die neue Technologie durch positive Markenerlebnisse akzeptieren.

Unternehmen investieren zunehmend in Technologien wie natürliche Sprachverarbeitung, die ihre Systeme intelligenter und effizienter gestalten. Über “Frage-Antworten-Systeme” entsteht ein Austausch zwischen System und Kunde. Dies entlastet Service-Mitarbeiter, die so mehr Zeit für strategische Themen finden. Um dies zu erreichen, ist eine künstliche Intelligenz im Hintergrund erforderlich. In Zukunft wird es Dialogysteme geben, die es dem Benutzer fast unmöglich machen, herauszufinden, ob er mit einem Menschen oder einer Maschine spricht. 

2. Humanised Big Data: Big Data für qualitative Daten

Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 bringen intelligente Komponenten auf alltägliche Geräte. Dies führt unweigerlich zu einer Flut von Daten, die exponentiell zunimmt. Die quantitative Grundlage ist Stärke und Schwäche zugleich. Analytics muss dazu befähigen aufgrund der Daten geschäftliche Entscheidungen zu treffen. Daher ist es wichtig, dass auch Mitarbeiter, die nicht im Bereich Digital Analytics arbeiten, die Daten auswerten und verstehen können. Dieser Trend nennt sich “humanised big data”. 

3. Augmented Reality: Physische Welt mit digitalen Informationen bereichern

Augmented Reality ist ein wichtiges Thema im Konsumsektor. Das Ziel: Die physische Welt mit digitalen Informationen zu bereichern. Die erweiterte Realität verbindet Bereiche, die zuvor streng voneinander getrennt waren. 2017 werden Daten aus einer Vielzahl von Quellen kombiniert, um Unternehmen einen 360-Grad-Blick auf Kunden und die für sie relevanten Themen zu geben. Dafür müssen Systeme in der Lage sein, die Daten automatisch über alle Anwendungen und alle Abteilungs- und Unternehmensbereiche hinweg zur Verfügung zu stellen. Augmented Reality meets Suchtechnologie.

4. Proaktives Informationsmanagement: Der digitale Assistent gleich um die Ecke

Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit: In den kommenden Monaten werden Systeme, die den Benutzern wichtige, relevante Daten liefern, immer entscheidender. Dies kann zum Beispiel ein persönlicher Assistent sein, der Termine im Auge behält und daran erinnert. Auf diesem Ansatz baut proaktives Informationsmanagement auf. Durch die Analyse der Arbeitsmethoden einer Person und die Art der Informationen, die sie für relevant hält, lernt das System zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu unterscheiden. 

5. Insight Engine: Wettbewerbsvorteile durch eine clevere Suche

Wenn Sie die ersten vier Trends kombinieren wollen, sollten Sie auf eine Insights Engine setzen. Die Suche von relevanten Daten kosten Unternehmen Unmengen an Geld und Zeit. Insight Engines, basierend auf Enterprise Search, helfen dabei, die Bereitstellung von Daten ressourceneffizient zu gestalten. Diese Systeme kümmern sich also darum, dass Informationen auf schnellstem Weg gefunden und bestmöglich genutzt werden können. Informationen werden aus verschiedenen internen und externen Quellen verknüpft und in natürlicher Sprache vermittelt. Kontextbezogene Informationen werden mit Ergebnissen geliefert, die tiefe Erkenntnisse ermöglichen. Durch eine intelligente Suchtechnologie verschaffen sich Unternehmen klare Wettbewerbsvorteile. Über ein Wissenszentrum, liefert das System zum Beispiel Antworten auf geschäftsrelevante Fragen oder zeigt auf welcher Mitarbeiter, welche Skills hat.

6. Künstliche Intelligenz: Wesentliche Voraussetzung für die digitale Transformation

Künstliche Intelligenz ist in der Lage, die Unternehmenssuche zu einem lernenden Werkzeug zu machen. Systeme stetig weiterzuentwickeln – das macht maschinelles Lernen aus. Künstliche Intelligenz hebt die digitale Transformation auf eine neue Stufe und hilft Geschäftsmodelle zu entwickeln. 

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