23.07.2019

Immer mehr Nutzer surfen über mobile Geräte. Google reagiert mit seinem Update vom 1. Juli auf das veränderte User Verhalten und crawlt alle neuen und bisher nicht indexierten Websites ausschließlich mit dem Smartphone-Bot. Der Mobile-Index löst somit den Desktop-Index als Hauptindex ab. Demnach sind allein die mobil-optimierten Seiten und Inhalte von Bedeutung, Desktop-Versionen werden im Ranking nicht mehr berücksichtigt. In den Suchergebnissen spielt Google weiterhin die URL aus, die für Nutzer am besten geeignet ist.

SEOs können nach der mobilen Erstindizierung Ihrer Website suchen, indem sie das URL Inspection Tool in der Search Console verwenden. Dort zeigt Google an, wie die Seite zuletzt gecrawlt und indiziert wurde. Bei existierenden Websites analysiert Google, ob sie Potential für den Mobile-First-Index haben. Wenn das der Fall ist, werden die Betreiber darauf hingewiesen. 

Voice Search und Machine Learning verändern das Ranking

Doch nicht nur Mobile-First beeinflusst den neuen Algorithmus von Google: Machine Learning gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die Erstellung der Algorithmen immer mehr durch intelligente Maschinen erfolgt. Diese prüfen den Spam-Faktor einer Seite mit Hilfe eines automatischen Lernvorgangs. SEO-Experten empfehlen hochwertigen Content auf der Website und gepflegte Links. Denn auch diese können durch Machine Learning als schädlich eingestuft werden.

Ein weiterer entscheidender Faktor, den Webseitenbetreiber berücksichtigen sollten ist Voice Search. Schließlich erfolgen bereits 20 Prozent aller mobilen Suchen über Spracheingabe. Im Vergleich zur Google Eingabe mit möglichst wenigen Keywords, stehen bei der Sprachsuche ausformulierte Sätze mit vielen Keywords im Vordergrund. Zudem sollten die Inhalte einfacher und dialogorientiert aufbereitet sein.

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