26.02.2010

Die direkte Kommunikation per E-Mail ist heute die führende und effizienteste Art der Kundenansprache. Insbesondere im Handel nehmen Online-Newsletter eine vorherrschende Position in der zeitnahen Kundeninformation und Abverkaufsförderung ein. Aktuelle Studien belegen, dass 80% der Empfänger Newsletter als relevante Informationsquelle beurteilen, die interessante Informationen und nützliche Angebote beinhalten. TWT verrät Ihnen, welche Fehler dabei unbedingt vermieden werden müssen.

 

Unrelevante Inhalte

Bringen E-Mails wiederholt Inhalte, die von den Nutzern als uninteressant erachtet werden, kündigen die Abonnenten den Newsletter. Das bedeutet den Verlust eines potentiellen Kunden. Daher ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches E-Mail-Marketing das Wissen um die Interessen der Leser. Hilfe bietet eine Versandsoftware, die erfasst welche Themen Aufmerksamkeit erregen und welche nicht. Das Klickverhalten der User lässt Rückschlüsse auf individuelle Präferenzen zu.

 

Zu hohe Frequenzen

E-Mails am laufenden Band zu versenden ist nicht schwer und dabei noch kostengünstig. Das hat allerdings zur Folge, dass viele Versender mehr auf Quantität als auf Qualität setzen und sich damit selber keinen Gefallen tun. Folglich gilt also: Versenden Sie nur etwas, wenn Sie auch etwas Interessantes zu sagen haben.

 

Mangelnde Struktur

Inhalte sollten klar gegliedert sein, da die E-Mails in den meisten Fällen nur schnell überflogen werden. Hier gilt: Zentrale Aussagen müssen im Vordergrund stehen, damit sie schnell erfasst werden. Wer sich die wirklich interessanten Infos erst zusammensuchen muss, verliert  die Lust.

 

Unleserliche Inhalte

E-Mail-Programme können im Normalfall nur einige ausgewählte HTML-Befehle ausführen. Was noch lange nicht heißt, dass bestimmte Darstellungen in allen Webmailern gleich aussehen. Wichtig ist also, einen kompetenten Partner an der Seite zu haben, der über jede Menge Erfahrung  speziell im Bereich E-Mail-HTML verfügt.

 

Falscher Absender und Betreff

Der Leser erkennt am Absender sofort, ob der Inhalt der E-Mail lesenswert ist. Der Name Ihres Unternehmens ist gleichbedeutend mit Ihrer Marke und steht deshalb für Qualität. Daher gehört der Unternehmensname auch unbedingt in den Absender. Im Betreff sollte klar und deutlich stehen, was der Leser verpasst wenn er die Mail ungelesen löscht.

 

Nicht vorhandenes Impressum

Eine komplette Anbieterkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben. Dies beinhaltet alle Informationen, die auch auf Ihrem Geschäftspapier stehen – ausgeschlossen die Bankverbindungen. Ein Hyperlink ist hier nicht ausreichend, allein schon deshalb weil Spammer genauso vorgehen.

 

Komplizierte Abmeldung

Ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben ist eine Abmeldemöglichkeit. Natürlich ist kein Anbieter davon angetan potentielle Kunden zu verlieren. Nichts desto trotz sollte die Abmeldung für den User so komfortabel wie möglich gestaltet werden. Soll heißen: einfach per Mausklick. Umständliche Wege bis zur eigentlichen Anmeldung oder gar ganze E-Mails, die verschickt werden müssen, werfen nachhaltig ein schlechtes Licht auf Ihr Unternehmen.