31.05.2016

Aktuelle Entwicklungen im Banking zeigen, dass die Zukunft der digitalisierten Finanzbranche zu smarten Kontos geht. Diese Konten sollen dem Kunden Prognosen zum Kontostand liefern. Dazu soll das bisherige Kaufverhalten des Kunden oder regelmäßige Zahlungen, wie beispielsweise die Miete, analysiert werden.

Beim Smart Banking weiß die Bank, wann der Kunde Geld ausgeben wird

Beim Smart Banking geht es darum, den Kunden und seine Kaufgewohnheiten zu kennen und so frühzeitig Prognosen über seine nächsten Ausgaben erstellen zu können. Das Fintech Number26 geht noch weiter: Es will den Kontext der getätigten Buchungen erkennen und diese entsprechend kategorisieren. Durch die Auswertungen der Konsumenten-Gewohnheiten können Fintechs Anreize schaffen. Weiß das Bankunternehmen, dass der Kunde sich jährlich ein neues Smartphone kauft, können, darauf abgestimmte, Angebote und Finanzierungsmöglichkeiten angeboten werden.

Fintechs und etablierte Banken sind vom Smart Banking-Erfolg überzeugt

Zunehmend investieren etablierte Banken in Start Ups. Sie sind genauso wie die Fintechs davon überzeugt, dass Kunden den Service Smart Banking annehmen werden. Ein Grund, den sie dafür sehen, ist die Steigerung des Komforts für den Verbraucher.

(Quelle: futurezone.at)