18.12.2017

30 Prozent der Städte sollen im nächsten Jahr eine Strategie entwickeln, die aus vielen Einzellösungen eine ergebnisorientierte Smart City-Plattform schafft. Über diese Plattform lassen sich Geräte anbinden sowie Daten von verschiedenen Stadtdomänen und Technologieanbietern sammeln und verwalten. Daraus resultiert eine einheitliche Sicht auf die Stadt und neue Lösungen lassen sich schnell und einfach implementieren.

Blockchain-Einsatz in der Verwaltung

Auch die Blockchain wird Einsatz in der Verwaltung finden. Laut IDC sollen 20 Prozent der Regierungen Maßnahmen zur Anwendung der Blockchain entwickeln und damit operative und Verarbeitungskosten senken. Gleichzeitig wird sich dadurch die Datenintegrität und -freigabe verbessern.

Regulierte Fahrdienste und autonome Fahrzeuge

Damit die Verkehrssicherheit verbessert wird, sollen Autos und Infrastruktur miteinander kommunizieren. Dadurch wird der Verkehrsfluss optimiert und Unfälle reduziert. Um Staus in Zukunft zu verringern werden Fahrdienste wie Uber & Co. reguliert werden.

Smarte Objekte geben Informationen

Bis 2020 sollen Objekte wie Straßenlaternen, Kioske oder touristische Strukturen in die Lösungen integriert werden. Mit Hilfe von VR- und AR-Technologien soll das Notfallmanagement der Städte verbessert werden.

Security-Standards vereinheitlichen

Smart Cities werden zukünftig durch Cyberangriffe gefährdet sein. Daher müssen die Regierungen und Verwaltungen einen gemeinsamen Cybersicherheitsstandard, wie Datenmanagement-Regeln und Verbindungssicherheit, schaffen und auf allen Regierungsebenen durchsetzen.