14.10.2016

2050 sollen 6,4 Milliarden Menschen in Städten wohnen. Zum Vergleich: 1950 lebten lediglich 746 Menschen in Großstädten. Stadtplaner setzen vor dem Hintergrund der Urbanisierung zunehmend auf digitale Entwicklungskonzepte. Sensoren, die die gesamte Stadt vernetzen, sind nur ein Beispiel. Ob Verkehr, Energieversorgung oder öffentliche Gebäude: In der smarten City sind alle Stadtbereiche miteinander verbunden. 

Vor allem Start-ups im Silicon Valley arbeiten an der Umsetzung der innovativen Ideen. Visionäre träumen hier von fliegenden Autos – ein serienreifer Prototyp liegt aber noch in weiter Ferne. Der Verkehr birgt das meiste Verbesserungspotenzial innerhalb der Stadtplanung. In der Stadt der Zukunft fahren abgasfreie Autos, die sich autonom bewegen und selbstständig einen Parkplatz suchen. 

Das Internet der Dinge ruft weitere Fortschritte hervor. In Barcelona gibt es bereits Müllcontainer, die mit Sensoren ausgestattet sind. Sobald der Container voll ist, funkt eine Software den Füllstand an die Zentrale. 

Flächendeckende mobile Netze sind der erste Schritt zur smarten City. Nur so lassen sich Millionen Geräte und und Sensoren miteinander verbinden.