31.01.2018

Gadgets nutzen Sensoren, Daten und lassen sich mit der Cloud verbinden: So wird im smarten Zuhause die Heizung eingestellt oder der Backofen auf die ideale Temperatur zum Pizza backen gebracht. Amazon Echo oder Google Home sind mit ihren Sprachassistenten zu einem wichtigen Teil des autonomen Systems geworden.

Die Big Player wie Amazon und Apple fokussieren ihre Entwicklungen im Bereich Wearables und Mobile Applications. Diese lassen sich zum Beispiel zur Auswertung von Gesundheitsdaten einsetzen. Smart Home health tracking nennt sich dieser neue Trend. Google ist hier Vorreiter.



Google hat einen optischen Sensor entwickelt, welche die kardiovaskulären Gesundheit überwacht. Das Gerät wird in den Badezimmerspiegel eingebettet und kann die Dynamik des Blutflusses im Körper verfolgen. Änderungen der Hautfarbe werden unter anderem erkannt. Das eigene Zuhause passt also auf seine Bewohner auf.

Sleepace aus China ist ein smartes Gadget, welches den Schlaf, die Herzfrequenz und die Körperbewegungen während des Schlafzyklus tracktt. Die passende App analysiert die Daten und zeigt eine Auswertung der Schlafqualität an. Außerdem kann es mit anderen smarten Devices kommunizieren und beispielsweise das Licht und die Raumtemperatur regulieren.

Ob Gesundheitsplattformen, die Nutzer daran erinnern, genug Wasser zu trinken, oder Devices, welche die Luftqualität analysieren: Smart Home Technologien erobern unsere vier Wände.