25.01.2018

Kundenzentriertes Marketing umfasst Kundenmanagement und Dialogmarketing. Dabei betrachtet man die relevanten Aspekte des Kundenmanagements und nutzt die Strategien und Instrumente des Dialogmarketings, um den Kunden in den Mittelpunkt der Marketingaktivitäten zu stellen.

Setzen Sie auf Personalisierung

Geben Kunden ihre persönlichen Daten preis, wollen sie im Gegenzug personalisierte und auf sie zugeschnittene Angebote und Empfehlungen erhalten. Vermeiden Sie daher Standardvorlagen und nutzen Sie beispielsweise beim Newsletterversand persönliche Anrede. Um diese Art der Kommunikation zu gewährleisten, müssen Unternehmen eine datenschutzkonforme Gesamtüberblick über Ihre Kunden und deren Bedürfnisse haben. Unternehmen können die Kommunikation individueller gestalten und Vertrauen zur Marke aufbauen.

Nutzen Sie Marketing Automation Tools

Das Einsetzen von Automation Tools hilft die Kundenansprache einfacher und kundenzentrierter zu gestalten. Automatisierung unterstützt das Marketing und den Vertrieb, um datenbasiert die Kommunikation zu individualisieren und damit beispielsweise die Lead- und Bestandskundenbetreuung zu optimieren. Die Synchronisation mit einem CRM-System bietet zusätzliche Verbesserung des Lead Managements. Marketing und Vertrieb greifen dann auf einen gemeinsamen Datensatz für jeden Lead und Kunden zurück und sind dadurch auf demselben Informationsstand.

Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutz

Kunden erwarten ein immer gezielteres Marketing, so dass sie zu jeder Zeit an jedem Ort mit der Marke in Interaktion treten können. Auch die Menge an Daten, die es zu analysieren gibt, nimmt tagtäglich zu. Dadurch steigen auch die Anforderungen an den Datenschutz. Die im Mai 2018 in Kraft tretende Datenschutzverordnung (DSGVO), setzt neue Maßnahmen im Umgang mit Kundendaten voraus. Unternehmen sollten frühzeitig ihre Prozesse und Verordnungen anpassen, um Bußgelder zu vermeiden.

Fazit

Um langfristig das Vertrauen in eine Marke zu steigern spielt die Customer Journey eine entscheidende Rolle. Strukturierte Kundendaten helfen die Kundeninteraktionen über die verschiedenen Touchpoints zu verstehen und nachzuvollziehen, welche Marktsegmente die Kunden durchlaufen, damit sie von Neukunden zu Bestandskunden und letztendlich zu Stammkunden werden.