02.08.2013

Im Marketing einer noch jungen Firma geht es oftmals drunter und drüber – verständlicherweise. Umso wichtiger ist es, geeignete Methoden und Wege zu finden, um das digitale Marketing erfolgreich zu machen. Vor allem für Startups bietet E-Mail-Marketing durch die einfache Messbarkeit von Erfolgen große Vorteile. Klicks und Öffnungsraten sind dabei verlässliche Kennzahlen – aber nicht die einzigen.

 

Ein sogenannter Bounce ist zwar nicht gut, aber die Bouncerate zeigt Ihnen, wieviele Ihrer E-Mails nicht zugestellt werden konnten. Dies kann beispielsweise passieren, wenn das Postfach eines Empfängers voll ist. Hier spricht man von einem Softbounce. Können Ihre Newsletter jedoch dauerhaft nicht zugestellt werden, weil die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert, handelt es sich um einen Hardbounce. Solche Hardbounces sollten unbedingt immer direkt aus Ihrem Verteiler entfernt werden.

 

Öffnungen und Klicks machen Erfolge sichtbar

Die Öffnungsrate ist ein guter Indikator zur Optimierung von Betreffzeile und Versandpunkt. Es kann zum Beispiel ein A-B-Testing durchgeführt werden, in dem derselbe Newsletter zu verschiedenen Zeiten versendet wird, um zu sehen, wann es die höheren Öffnungsraten gibt. Mithilfe eines unsichtbaren Zählpixels, das beim Öffnen jeder E-Mail geöffnet wird, lässt sich die Öffnungsrate genau bestimmen. Überraschender Fakt: Eine aktuelle Studie zeigt, dass im B2C-Bereich die höchsten Öffnungsraten zwischen 20 und 4 Uhr morgens liegen.

Die Klickrate ist ein sehr guter Erfolgsmesser für die Qualität und Relevanz Ihrer Inhalte. Wird ein Link besonders häufig und überdurchschnittlich geklickt, können Sie davon ausgehen, dass dieses Thema von hohem Interesse in Ihrer Zielgruppe ist. Um Links messbar zu machen, werden sie mit Tracking-Links versehen, die den Klick eindeutig zuordbar machen. Professioenlle Systeme wie Inxmail bieten Ihnen all diese Kennzahlen auf einen Blick.