06.12.2017

Was versteht man unter Social Commerce

Social Commerce beschreibt den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen über die sozialen Medien. Die Angebote werden den Nutzern durch Bilder und interaktive Werbung angezeigt. Besonders mitgliederstarke Plattformen bilden eine gute Grundlage, um Social Commerce zu nutzen. Social Commerce nimmt in der heutigen Zeit einen immer höheren Stellenwert ein. 

Ein Schwerpunkt der Studie liegt auf dem Last Click-Modell. Hierbei wird untersucht auf welcher sozialen Plattform sich der Nutzer zuletzt bewegt hat, bevor er den Einkauf abgeschlossen hat. Insbesondere Artikel rund um Mode funktionieren für Social Commerce am besten. Danach folgen die Bereiche Essen und Trinken.

Facebook ist am Markt führend

Fast jeder zweite Befragte gibt an, dass er Facebook verwendet, um Einkäufe über Social Media zu tätigen. Das bedeutet, dass etwa 50 Prozent der Social Media-Nutzer schon einmal über Facebook geshoppt haben. Damit wird Facebook zum letzten Touchpoint der Customer Journey. Auch Facebook hat erkannt, dass ihr Netzwerk immer mehr zur eCommerce-Plattform wird und startet erste Versuche eine Art eigenes Ebay zu erschaffen.

Wie sieht die Zukunft von Social Commerce aus

Für Online Shops gehört die Präsentation ihrer Produkte auf einer sozialen Plattform wie Facebook, Twitter oder Instagram mittlerweile zur eCommerce-Strategie. Sie nutzen die sozialen Netzwerke um ihre Produkte bestmöglich zu platzieren und dadurch ihre Gewinne zu maximieren. Insbesondere die junge Zielgruppen wird durch Social Commerce angesprochen und auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Bedeutsamkeit weiterhin steigt.