18.03.2015

Stellenmärkte in Printmedien rücken für die größten deutschen Unternehmen immer weiter in den Hintergrund. Erstmals liegt Social Media als Recruiting-Kanal vor Print, der sich mittlerweile nur noch mit Platz sechs zufrieden geben müssen.

Recruiting

Lediglich 11,9 Prozent der Unternehmen veröffentlichen Jobangebote mithilfe von Printanzeigen. Das entspricht einem Minus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine starke Entwicklung machen hingegen soziale Netzwerke wie Xing, Facebook und LinkedIn. Mit einem Wachstum von 8,3 Prozent zum Vorjahr, publizieren Arbeitgeber bereits 28 Prozent ihrer freien Stellen im Social Web.

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Recruiting: Print liegt hinter Social Media from TWT Interactive

 

Die großen Vorreiter sind jedoch weiterhin Unternehmenswebsites mit 90,4 Prozent und Internet-Stellenbörsen mit 70 Prozent. Die Ergebnisse entstammen der Studie „Recruiting Trends 2015“, die Monster gemeinsam mit dem Centre of Human Resources Information Systems (Chris) der Universität Bamberg erstellt hat.

Quelle: horizont.net