13.03.2014

So viel ist sicher: hält ein Trend in Social Media über einen längeren Zeitraum an, sollte man sich mit ihm auseinandersetzen. Dennoch sollte man nicht jedem Trend blind hinterherrennen. Wir zeigen, was wichtig wird, was bleibt und was Sie vergessen sollten:

 

1 . Grafik-Software wird wichtiger

Foto-Beiträge auf Facebook bekommen 53 Prozent mehr Gefällt mir-Angaben, 104 Prozent mehr Kommentare und 84 Prozent mehr Klickraten als textbasierte Beiträge. Der rasante Aufstieg von Pinterest und Tumblr zeigt, wie gut Inhalte in visueller Form angenommen werden. Egal ob Infografiken, Bilder mit Text-Overlay, Schnappschüsse oder gut gemachte Grafiken: Bilder sagen mehr als…. ja genau, Sie wissen schon. Unternehmen müssen Grafik-Software installieren, um gute Textinhalte in visuelle Inhalte zu verwandeln und ihnen so virale Schubkraft auf Social Media zu geben.

 

2 . Soziale Netzwerke sind kein primärer Vertriebskanal

Menschen lieben es, zu kaufen – aber sie mögen es nicht, verkauft zu werden. Unternehmen, die in den sozialen Medien sehr erfolgreich sind, konzentrieren sich auf Engagement, Pflege von Beziehungen und den gegenseitigen Austausch. Kunden und Interessenten geben solchen Unternehmen die meisten Likes die Mehrwert, Unterhaltung, Rabatte, Hilfe und Engagement bieten.

 

3 . Automation wird explodieren

Social-Media-Beauftragte in Unternehmen werden immer mehr zum Allrounder. Sie müssen die Stimme der Marke sein, alle aktuellen Unternehmens-Aktionen oder Marketing-Kampagnen kennen und vor allem die richtigen Tools nutzen. Insbesondere die Automatisierung von Posts ist im Kommen. So können sich Social-Media-Vermarkter auf den Inhalt und die wirkliche soziale Interaktion konzentrieren. Automation wird von Social Media-Beauftragten manchmal als eine Bedrohung für ihre Freiheit und Kreativität gesehen – vollkommen zu Unrecht. Die Automatisierung ist ein wichtiger Faktor, der Twitter von einem reinen Konversations-Tool auf die Ebene eines Marketing-Tools hebt. Gute Werkzeuge zur Automatisierung sind beispielsweise Social Oomph oder Hootsuite.

 

4. Inhalte werden qualitativ

Einfache und kurze Meldungen sind nicht mehr genug. Um eine tiefere Verbindung mit Ihren Kunden zu erreichen, müssen Unternehmen intelligenter kommunizieren. Kurze Videos, Infografiken, Bildqualität und Umfragen sind alles Möglichkeiten, um sich qualitativer zu engagieren. Unternehmen müssen auf ihren Content schauen und sich fragen: Hat er virale Power? Walmart zählt in den USA momentan zu den Vorreitern, was gute Social Media-Marketing betrifft. 

 

Alleinstellungsmerkmale finden

Social Media ist aus den Kinderschuhen längst rausgewachsen. Absender und Empfänger haben sich an einen Standard gewöhnt, den es zu erfüllen gilt. Es wird bei wachsendem Konkurrenzdruck natürlich viel schwieriger, herauszustehen. Schauen Sie deshalb über den Tellerrand hinaus und finden Sie Ihren persönlichen Weg, um sich in in all dem Social-Lärm abzuheben. Wir unterstützen Sie gern bei Ihrer Social Media-Strategie.