02.12.2015

Das Ergebnis basiert auf der „LBS-Handels-Studie 2015″ vom Handelsverband Deutschland (HDE), dem eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein und der kaufDA-Mutter Bonial.com Gruppe. Dabei enstanden insgesamt vier Shopping-Typen, die anhand des zukünftigen Informations- und Kaufverhaltens geclustert wurden.

17 Prozent der Teilnehmer handeln nach dem sogenannten ROPO-Prinzip. Diese kaufen Produkte sehr häufig im Ladengeschäft, nachdem sie diese online recherchiert haben. “Die Studie macht die große Bedeutung der Smartphone-Nutzung für den stationären Handel deutlich”, so Stephan Musikant, Geschäftsführer von Bonial Deutschland. Deutlich wird hierbei auch der deutliche Abbau der reinen Offliner, welche sich mit 16 Prozent im Vergleich zu Vorjahr nahezu halbiert haben. Kunden wollen zudem vermehrt ihre eigenen mobilen Geräte am PoS nutzen. Elf Prozent wollen Produkte im stationären Handel über eigene Devices kaufen können. Für das Ergebnis der bundesweiten Untersuchung wurden insgesamt 2.018 Personen ab 14 Jahren befragt.

(Quelle: locationinsider.de)