14.11.2018

90 Prozent der deutschen Marketer nutzen für ihre Online-Kanäle individuelle KPIs, um Mediaresultate mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen. Laut Studie der GroupM-Germany vertrauen sie nicht mehr länger auf klassische Metriken wie CPC oder CTR.

Neue Messmethoden für digitales Mediabudget erforderlich

Gerade bei der Mediaplanung geht es um gesteigerte Effizienz und eine effektive Zuordnung von Ressourcen. Zudem ist es zielführend, die Mediaausgaben im Kontext der allgemeinen Geschäftsziele zu planen. Knapp drei Viertel der Befragten (74 Prozent) finden jedoch, dass es in den vergangenen fünf Jahren schwieriger geworden ist, das digitale Mediabudget zu bewerten. Daher sind neue Messmethoden dringend erforderlich. Hierbei ist allerdings nicht das Budget die größte Herausforderung, sondern überholte Denk- und Handlungsmuster. 24 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass es bislang kaum Veränderungen gebe, da viele Messmethoden zu sehr von externen Partnern und Standards der jeweiligen Branche abhängen würden. 

Individuelle KPIs unterstützen Geschäftsziele

Dank maßgeschneiderter KPIs können Marketer besser nachvollziehen, wie ihre Aktivitäten zur Umsatzgenerierung und zum Aufbau der Marke beitragen. Zu den individuellen KPIs zählen: Guaranteed Cost per completed View in Target, Cost per 100% viewable AdImpression, Cost per Incremental Store Visit (On- und Offline) und Uplift in Brand Awareness. 

Sie möchten auch individuelle KPIs gezielt einsetzen? Wir beraten Sie gern.