17.03.2015

Die Digitalisierung des stationären Handels hat weltweit begonnen. Rund 60 Prozent der US-Amerikaner nutzen schon heute das Smartphone für die initiale Suche nach lokalen Produkten oder Angeboten.

Eine neue Studie der Local Search Association (LSA) bestätigt die zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte bei der Suche nach lokal verfügbaren Produkten und Dienstleistungen. Knapp 52 Prozent der Smartphone-Besitzer suchen bereits auf dem Weg zum Point of Sale nach entsprechenden Angeboten in ihrer Umgebung. Weitere Ergebnisse der Studie hier im Überblick:

  • Local Based Advertising: 70 Prozent der in den USA erzielten Umsätze stammen von Produkten, die innerhalb von 20 Minuten um den Wohnort des Konsumenten zu beziehen sind
  • High Involvement: 40 Prozent der Kunden, die ein erhöhte Bereitschaft aufweisen ihr mobiles Endgerät am PoS einzusetzen, erwarten von der unternehmenseigenen Applikation spezifische Mehrwerte innerhalb der eigentlichen Betriebs- & Geschäftsräume
  • In-Store-Search: 90 Prozent der Befragten gaben an, ihr Smartphone bereits am PoS eingesetzt zu haben um beispielsweise Sonderangebote zu erhalten (54 Prozent) oder um Preise zu vergleichen (51 Prozent)

Die ständige Omnipräsenz von mobilen Geräten bietet dabei hervorragende Marketing-Möglichkeiten für Händler, die zwingend genutzt werden sollten (zu viel Marketing-Schreibe). Nach Aussage von Greg Sterling, Vice-Präsident Strategie und Insights der Local Search Association, müssen Unternehmen verstärkt in lokales Suchmaschinenmarketing sowie andere mobile Strategien investieren, um in Zukunft weiterhin Wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Die gesamte Studie unter dem Titel “The mobile fanatics” kann hier heruntergeladen werden.

(Quelle: mobilecommercedaily.com)