29.11.2017

Verbraucher kommen immer öfter mit der innovativen Technologie in Kontakt. Über das mobile Betriebssystem IOS ist Augmented Reality beispielsweise frei zugänglich. Während sich die Technologie immer weiter entwickelt, bleibt eine Herausforderung bestehen: Gut lesbaren Text in die VR- und AR-Umgebung zu bringen. Eine schöne Schriftart reicht an dieser Stelle nicht aus. Der Text muss vor dem Hintergrund verstanden werden. Bewegt sich der Nutzer in der virtuellen Welt, verändert sich die Helligkeit des Textes. Texttiefe und Abstand müssen vom Design beachtet werden. Jegliche Anwendung muss auf den Geräten einwandfrei laufen. Daher ist zu prüfen, wie der Text auf den Geräten aussehen wird – vom Smartphone bis zur VR-Brille. Empfohlene Schriftarten weisen eine große Mittellänge auf, offene Form und ausgewogene Proportionen. Des Weiteren sollte die Schriftart eine Reihe von Sprachen unterstützen, sodass sie kulturübergreifend eingesetzt werden kann. 

Checkliste Textelemente für VR und AR

  • Was soll der Text bezwecken? 
  • Soll der Text fixiert sein oder bewegt er sich mit dem Nutzer mit?
  • Soll die Information nur kurz eingeblendet werden oder soll der Text aufmerksam gelesen werden?
  • Welche Auswirkungen haben die Endgeräte?

Mit diesen Punkten haben Entwickler und Designer eine Ausgangsbasis. Testen ist das A und O, um eine ideale User Experience zu erreichen.