29.03.2018

Die Videobearbeitung erfolgt auf technischer und kreativer Ebene. Sichern Sie vorab alle Rohdaten in der Cloud. Beginnen Sie mit dem Bearbeiten innerhalb der Software und laden die Multimedia-Elemente hoch. Aufzeichnungen über die Takes und einzelnen Komponenten sind unerlässlich. Betrachten Sie das gesamte Filmmaterial und wählen die besten Szenen aus. Beziehen Sie sich dabei auf Ihr Storyboard, wenn Sie die einzelnen Szenen zusammenstellen und aneinanderreihen. Das Video kann zudem noch mit weiteren Elementen wie Fotos oder Grafiken bestückt werden. Wichtig ist noch die Titelsequenz und ein Abspann. Untertitel oder andere textbasierte Elemente sind wichtige SEO-Kriterien, die für mehr Reichweite im YouTube Feed sorgen.

Tipps für die Produktion

  • Stellen Sie sicher, dass jede Szene in Ihrem Video visuell, akustisch und kontextbezogen in die nächste übergeht.
  • Vermeiden Sie statische Bilder. Werden diese trotzdem verwendet, sollte der Kamerawinkel oder die Aufnahmeperspektive oft gewechselt werden.
  • Wechseln Sie Szenen mit animierten Übergängen, damit Ihr Video nicht zu unruhig ist.
  • Setzen Sie textbasierte Titel kurz und prägnant, sodass Ihre Zuschauer sie auch auf dem kleineren Bildschirm ihres Smartphones problemlos lesen können.
  • Wählen Sie Ihre Hintergrundmusik mit Bedacht. Die Musik sollte stets die Botschaft des Videos unterstreichen.
  • Verwenden Sie Links in Ihrer Videobeschreibung oder integrieren Sie diese am Ende des Clips, zum Beispiel ein Verweis auf Ihre Social Media Portale.

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