22.03.2010

Fehler bei Adwords-Kampagnen können teuer werden. Für viel Geld werden Links in das Sichtfeld der Internetnutzer platziert, doch wenn der Nutzer auf der Landing Page nicht das gewünschte Ziel generiert, bleibt das Budget für Search Engine Advertising (SEA) wirkungsloser als gedacht.

 

Checkliste für SEA-Verantwortliche

1. Unregelmäßige Auswertung und Regelung der Gebote führen zu falschen Rückschlüssen bei der Performanceeinschätzung und Gebotsoptimierung.

 

2. Zu große, uneinheitlich Anzeigengruppen mit vielen Keywords für wenige Anzeigentexte führen eher zu einer niedrigen Klickrate, einem schlechten QualityScore und damit langfristig zu höheren Preisen pro einzelnem Klick.

 

3. Die Landing Pages passen nicht zum Anzeigentext. Das führt zu schlechten Konversionsraten.

 

4. Tagesbudgets, die zu früh aufgebraucht werden, widersprechen dem Grundgedanken des Search Engine Advertising.

 

5. Sind Kampagnen zu breit angelegt, verfälscht dies die Betrachtung der Kampagnen-Performance.

 

6. Es entstehen unnötige Kosten für nicht relevanten Traffic, wenn Keywords ausschließlich auf „Broadmatch“ gebucht werden.

 

7. Fehler in Konversions-Prozessen wirken guten Keyword-Bewertungen entgegen.

 

8. SEA-Verantwortliche konzentrieren sich irrtümlicherweise auf ein unzeitgemäßes Cost-per-Order (CPO), statt sich an dem Return-on-Investment (ROI) als Zielgröße zu orientieren.

 

9. Brand-Effekte werden falsch bewertet und Klicks auf die Marke zu teuer eingekauft.

 

10. Auf systematische Analysen und Optimierungen der Platzierungen innerhalb des Content-Netzwerkes wird nicht genügend geachtet.