06.02.2014

Mobile Devices, Cloud-Services und Big Data treiben die Transformation des Handels voran. CIOs forcieren dabei Geschäftsinnovationen und selektieren die digitalen Möglichkeiten. Relevante Entscheider-Tipps für den Handel von morgen finden Sie hier praktisch zusammengefasst.

 

Tipp 1: Schaffen Sie eine optimale Customer Experience

Jeder Kontakt mit dem Konsumenten bestimmt die zukünftige Entwicklung der Kundenbeziehung und die Customer Experience, sprich die Erfahrung eines Nutzers mit Ihrer Marke. Kundenerwartungen ändern sich dabei mit technischen Innovationen und neuen Marketingkanälen. Auf allen Geräten sollte jederzeit eine optimale Customer Experience erreicht werden, die nicht ausschließlich über Mobiloptimierung erzielt wird. Die aktive Gestaltung von Nutzungserlebnissen schließt Aspekte aus Psychologie, Grafikdesign und IT ein.

Customer Experience – Kunden führen from TWT Interactive

 

Tipp 2: Setzen Sie auf eine mobile Strategie

Mobile Devices sind im Alltag zu unseren ständigen Begleitern geworden. Informationen aus dem Internet versorgen den Konsumenten innerhalb von Sekunden mit einem umfassenderen Wissen über Marken, Produkte und Dienstleistungen. Der Handel ist zudem transparent geworden, denn Preis- und Qualitätsvergleiche sind per mobile Devices jederzeit möglich. Mobile-User wollen dabei mobiloptimierte Shops. Als wegweisend für den heutigen Erfolg im Handel gelten integrierte Cross-Channel-Konzepte, bei denen stationäre und mobile Shopping-Welten miteinander verschmelzen.

 

Tipp 3: Bereiten Sie sich auf Big Data vor

Seien Sie bereit nicht nur Daten zu speichern, sondern auch auszuwerten. Die Datenmengen stellen nicht immer nur eine Belastung dar, sondern müssen als Potenzial gesehen werden. So liefert Big Data mit einer Fülle an relevantem Datenmaterial viele Möglichkeiten, um an die wichtigen Customer Insights zu gelangen. Durch eine effiziente Analyse von Daten können Entscheider so auf Veränderungen im Markt und im Kundenverhalten reagieren. Unternehmen entscheiden sich immer öfter für integrierte Lösungen mit Social-Media-Funktionen und nehmen Abstand von isolierten, transaktionsorientierten Systemen, wie z. B. ERP, CRM und reinen Händlersystemen.

www.youtube.com/embed/cJCX3EyMe0M 

Tipp 4: Web Analytics rückt in den Vordergrund

Der Einsatz von Web Analytics-Lösungen wird von vielen Händlern als wichtige Maßnahme angesehen, aber nicht alle nutzen die Möglichkeiten der Web Analyse optimal aus. Dabei ist das Tracking im Online-Handel entscheidend, um die Anzahl der Besucher, die im Checkout-Prozess abbrechen, zu messen und zu analysieren und daraufhin den Prozess zu optimieren. Lösungen wie etracker, econda oder Webtrekk liefern umfassende Kennzahlen, die das Online-Business nachhaltig steigern.

 

Tipp 5: Nutzen Sie die Cloud

IT-Infrastrukturen und Software können Händler auch über das Internet nutzen. Cloud-Services lassen Retailer agil bleiben, da sie sich nicht um Ressourcen für IT-Know-how, Skalierbarkeit und Ausfall- sowie Datensicherheit kümmern brauchen. Entscheider sollten dabei auf einen Cloud-Commerce-Anbieter setzen, der über ausreichende Techniker verfügt, die die jeweiligen Systeme stetig überprüfen, weiterentwickeln und Sicherheitslücken beheben.

 

Tipp 6: Finden Sie digitale Talente

Wer heute an Medien denkt, muss immer online mitdenken – und das auf jedem Kanal. Digitale Talente gestalten die Transformation der Branche aktiv mit, so dass die Suche nach Media Entrepreneurs nicht nur zur Zukunftsplanung gehört, sondern sich zu einem klaren Wettberwerbsvorteil entwickelt hat.

 

Profitieren Sie von Ihren Daten, einer Mobile-First-Strategie oder den Vorteilen der Cloud: Tech-Leader müssen digitale Konzepte vorantreiben, um am Markt agil zu bleiben. Wir unterstützen Sie gern als aktiver Wegbegleiter.