16.01.2019

Der große Vorteil von Chatbots ist die hohe Skalierbarkeit. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann der virtuelle Assistent Kundenfragen beantworten. Dank Künstlicher Intelligenz und Natural Language Processing wirken Chatbots immer menschlicher. Der Google Assistant ist ein passendes Beispiel. Auf der I/O Conference in Mountain View vereinbarte der Assistent völlig selbstständig einen Friseurtermin. 

https://youtu.be/d40jgFZ5hXk

Das Szenario ist zwar immer noch Zukunftsmusik, dennoch wird klar, wieviel Potenzial in der Technologie steckt. Entwickler arbeiten stetig daran, die Alltagssprache zu simulieren und den Kontext zu verstehen.

Kunden möchten wissen, mit wem sie sprechen

Unternehmen müssen Kunden nicht darüber informieren, dass sie einen Chatbot im Einsatz haben. Dennoch möchten Kunden wissen, mit wem sie es zu tun haben. Durch die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) muss zweifelsohne kommuniziert werden, welche Daten auf der Website erhoben werden und das Einverständnis der Nutzer dazu eingeholt werden. Kunden mögen Chatbots, wenn sie ihnen weiterhelfen. Gesunde Skepsis besteht aber dennoch. Ob Unternehmen die Technik transparent machen oder nicht, ist eine Frage der Strategie.

Mensch und Technik im Wandel

Kunden wünschen sich eine transparentere Kommunikation von Marken. Künstliche Intelligenz wird Vieles verändern und die Beziehung zwischen Mensch und Technik auf eine andere Ebene heben. Transparenz schafft hierbei Vertrauen. Ein Chatbot kann sich beim Erstkontakt im Messenger zum Beispiel auch so vorstellen: “Hallo! Ich bin dein persönlicher Bot. Wie kann ich dir helfen?”. Bei tiefergehenden Fragen kann der Bot immer noch an einen menschlichen Kollegen verweisen. Unsere Experten beraten Sie gerne zu diesem Thema! Sprechen Sie uns einfach an