29.09.2017

VR und AR gelingt es, dass wir die Realität anders wahrnehmen können. Die reale Welt wird digital erweitert. Virtuelle Umgebung und reale Umgebung werden als co-existierende Endpunkte betrachtet.

Virtual Reality erobert die Branchen

Virtual Reality ist eine vollständig virtuelle Welt in Echtzeit. Diese wird mit Headsets oder Brillen abgebildet. Nutzer fühlen sich physisch in der digitalen Umgebung anwesend. VR findet dabei nicht nur Einsatz in der Gaming-Szene, sondern hat zahlreiche Branchen erobert. Im Gesundheitswesen wird mithilfe eines VR-Spiels die Demenzforschung unterstützt. Möbelhäuser zeigen neue Produkte und Inneneinrichtung in Showrooms. Kunden können sich so in ausgewählten Einrichtungshäusern mit einer VR-Brille eine realitätsnahe Darstellung anschauen.

Augmented Reality erweitert die reale Umgebung

Augmented Reality überlagert die reale Welt mit digitalen Informationen. Wearables wie Smart Glasses zeigen visuelle Bilder, Videos, Texte etc. in Echtzeit, welche die reale Umgebung erweitern. Anwendungen greifen hier ebenfalls in der Medizin. Im OP sollen AR-Technologien eine Hilfe bieten, um präzise Zusammenhänge einzublenden.

Unternehmen müssen den Ressourceneinsatz prüfen

Mixed Reality vermischt die reale mit der virtuellen Welt. Lösungen beinhalten beide Szenarien. So manche VR-Brille ist mit einem Tracking-System ausgestattet, welche die räumliche Beziehung erfasst. Ein Teil der realen Umgebung wird eingebunden. Augmented- und Virtual Reality-Technologien verarbeiten komplexe Datenmengen in Echtzeit.
Unternehmen, die eine innovative Schnittstelle zwischen Kunde und Technologie schaffen wollen, sollten sich einen Überblick über den Ressourceneinsatz machen.