02.01.2014

Marketing-Entscheider fragen sich immer wieder, wieso ihre Newsletter abbestellt werden. Die Motive zur Abmeldung sind vielfältig und können aus ganz unterschiedlichen Motivationen heraus entstehen. Eine zu hohe Versand-Frequenz, Inhalte ohne Mehrwert oder mangelnde Zeit sind mögliche Beweggründe. Den Ursachen auf die Spur zu gehen hilft, mögliche Fehler zu korrigieren. Mit unseren vier häufigsten Abmelde-Gründen können Sie Rückschlüsse für Ihr E-Mail-Marketing ziehen.

Grund 1: Langweiliger Content

Uninteressante Newsletter mit Text, Produktbild und Logo gehen in der Masse unter. Relevante Angebote, eine persönliche Ansprache mit individuellen Inhalten sorgen für Aufmerksamkeit bei Ihrer Zielgruppe. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, sollte der Newsletter etwas Besonderes bieten. Das können hochwertige Fachartikel oder stimmungsvolle Markenwelten sein, aber auch die Integration von Social Media.

Grund 2: Die Flut an E-Mails

Ein sehr häufig genannter Abmelde-Grund ist die Flut an E-Mails, die die Empfänger täglich erreicht. Vermeiden Sie daher auf jeden Fall eine zu hohe Versandfrequenz, um die Leser nicht zu “nerven”. Fühlen Sich Empfänger durch zu häufig erscheinende Newsletter belästigt, leidet die Kundenbeziehung - Abmeldungen sind die Folge. Passen Sie die Frequenz an Ihre Produkt-Aktionen an. Bei exklusiven Artikeln, die zu besonderen Anlässen passen, ist ein wöchentlicher Newsletter-Versand beispielsweise überflüssig.

 

Grund 3: Newsletter ist nicht mobil-optimiert

Mobile Commerce ist nicht aufzuhalten und wird auch 2014 weiter wachsen. Daher sollten E-Mail-Marketing Entscheider ihre Newsletter für mobile Endgeräte optimieren, um auch hier die Empfänger ideal abzuholen. Newsletter, die auf Smartphone und Tablet nicht gut aussehen und darüber hinaus hinsichtlich der Usability zu wünschen übrig lassen, werden von den Abonnenten gelöscht oder direkt abbestellt.

Weitere Empfehlungen für den mobilen Newsletter, erhalten Sie in unserem Experten-Video:

http://www.youtube.com/watch?v=R_lke4Qi5NU 

 

Grund 4: Keine persönliche Ansprache

Unpersönliche Massenmails schaden der Kundenbeziehung in hohem Maße. Wer möchte schon mit einer austauschbaren Begrüßung wie “Lieber Leser/Liebe Leserin” angesprochen werden? Mit jeder E-Mail-Software ist es möglich, Kunden individuell zu kontaktieren und bietet des Weiteren zusätzliche Möglichkeiten zur Personalisierung. An dieser Stelle ist es zum Beispiel ratsam, die Zielgruppe in verschiedene Kundenstämme zu unterteilen. Individualisierte E-Mails mit spezifischen Produkt-Angeboten binden Newsletter-Empfänger.

 

Gründe analysieren und beheben

Leider führt so gut wie jeder Newsletter-Versand dazu, dass der Adressbestand kontinuierlich schrumpft. Bounce-Management und das gesetzliche Widerrufsrecht sorgen für sinkende Empfängerzahlen. Den meisten Abmelde-Gründen können Marketing-Entscheider entgegenwirken, in dem sie die Gründe analysieren und auf diese entsprechend reagieren.

Nur über das direkte Feedback der Abonnenten lassen sich Optimierungen an Ihrem Newsletter umsetzen. Gewährleisten Sie einen simplen Abmeldeprozess, der Leser nicht weiter verärgert, sondern im besten Fall eine offen und ehrliche Meinung zulässt.

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