15.12.2017

Wie Marken eine Push-Nachricht einsetzen können

Besonders wichtig beim Versenden von Push-Nachrichten ist das Timing. Über die App, die die Benachrichtigung verschickt, haben die Marken Zugriff auf die Nutzerdaten, wie zum Beispiel den Standort. Diese Daten sollten Marken nutzen, um Push-Benachrichtigungen zum richtigen Zeitpunkt zu versenden. 

Sind die Nachrichten personalisiert, erhöht sich die Chance, dass sie geöffnet werden. Auch Erinnerungen können als Push-Benachrichtigungen versendet werden, beispielsweise wenn User einen Online-Einkauf noch nicht abgeschlossen haben, kann er an seinen Warenkorb erinnert werden.

Folgende Fehler lassen sich vermeiden

Nutzen Marken die Push-Nachrichten, sollten sie darauf achten, dass sie nur relevante Inhalte an den Nutzer teilen. Sonst besteht das Risiko, dass der Nutzer den Push-Benachrichtigungen keine Aufmerksamkeit mehr schenkt und die Nachricht ungelesen löscht. Die Devise lautet hier “weniger ist mehr”.

Sales und Klicks generieren

Marken und Unternehmen die Push-Nachrichten gezielt einsetzen, können sich langfristig von der Konkurrenz abheben und somit Klickrate und Verkäufe steigern. Dabei sollte immer beachtet werden, dass die Nachricht einen Mehrwert für den Kunden haben muss und im besten Fall für ihn zugeschnittene Angebote enthält.