14.03.2017

Welche Kompetenzen hat Ihre IT? Wo stehen Sie und wo muss nachgerüstet werden? Diese Fragen müssen sich Entscheider zunächst beantworten, bevor die Strategie neu gedacht wird. Zudem muss der Wandel von den Mitarbeitern mitgetragen werden. Neue Entwicklungen und Geschäftsmodelle entstehen, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachabteilungen verstärkt sich. IT-Führungskräfte müssen sich auf diese Dynamik vorbereiten.Diese Ansätze helfen Ihnen dabei:

  1. Technologien müssen schnell zur Anwendung gelangen. Dies ist nötig, um neue Business-Modelle, Produkte und Services zu implementieren. Wer früh IT-Trends für sich erschließt, ist dem Wettbewerb mehrere Schritte voraus. Achten Sie dabei jedoch immer auf den Mehrwert und passende Einsatzmöglichkeiten für Ihr Business. 
  2. Beobachten Sie die eigene Branche wachsam: Nicht nur die Big Player, sondern auch Drittanbieter und kleinere Marktteilnehmer können von Bedeutung sein. Bietet sich sogar eine Beteiligung an? Analysieren Sie die eigenen Fähigkeiten und schließen bei Bedarf Kompetenzlücken.
  3. Auf externe Stärke setzen: Reicht die interne Kompetenz nicht aus, ist ein Partner Management die richtige Wahl. Technologieanbieter sind an dieser Stelle häufig gefragt. Spezifische Produkte bringen weitere Relevanz und Innovationen in das Unternehmen. 
  4. Schnell Chancen ergreifen: Im harten Wettbewerb setzen sich die Unternehmen durch, die schnell neue Chancen für sich erschließen. Dies macht eine nachhaltige Transformation aus. Digitale Innovationen bedingen dabei auch eine Anpassung der eingesetzten IT-Systeme. Diese sind oft unflexibel und wirken sich hinderlich auf die Transformation aus. Flexibilität ist das A und O, um neuen Marktanforderungen gerecht zu werden.
  5. Agilität erhöhen: Neue Modelle lassen die IT agiler werden. DevOps, agile Software-Entwicklung und Micro Services sind passende Ansätze, um die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der IT zu erhöhen. 
  6. Fachbereiche und IT als eine Einheit: Die digitale Transformation kann nur gelingen, wenn die verschiedenen Fachbereiche und IT Hand in Hand arbeiten. Business- und IT-Experten können sich austauschen und enger zusammenarbeiten. IT-Entscheider sollten daher dringend die Kooperation mit den anderen CIOs des Unternehmens vorantreiben. 
  7. Frühzeitig Konzepte aufsetzen: IT-Entscheider benötigen Innovationsmanagement-Konzepte, um die digitalen Ideen erfolgreich umzusetzen. Dabei ist die Möglichkeit des Scheiterns vorhanden – doch Vorreiter der Branche scheuen das Risiko nicht. Ideen lassen sich nur durch die Option des Scheiterns erproben. Daher ist es unerlässlich rechtzeitig Konzepte und Strategien aufzusetzen, um auf Veränderungen innerhalb der digitalen Transformation eingehen zu können. 

Treffen Sie Ihre individuellen Vorbereitungen und optimieren Ihre Unternehmensarchitektur. Wir beraten Sie gerne.