12.12.2019

1. Marktplätze werden zu Plattformen

Der Trend zur Plattformökonomie im E-Commerce ist ungebrochen: Marktplätze werden immer stärker zu zentralen Plattformen für Konsumenten. Der Grund: Sie binden Kunden durch besondere Services und individualisierte Angebote. Die Plattform-Betreiber sammeln umfassende Daten über ihre Kunden und können so besser Vorhersagen über ihre Interessen und Bedürfnisse treffen. Für Händler wird es somit schwer, an diesen Konzentrationspunkten vorbeizugehen. Shopbetreiber müssen sich daher überlegen, wie sie einen Mehrwert schaffen können und welche Services für ihre Kunden interessant sein könnten. Diese Services müssen nicht zwangsläufig mit dem Kerngeschäft des eigenen Unternehmens zu tun haben. 

2. Social Commerce Comeback

Laut aktueller Studie von ECC Köln und Hermes sind 9 von 10 Onlineshoppern heute in Sozialen Netzwerken unterwegs. Instagram, Pinterest und Co. sind längst nicht mehr nur Quelle der Inspiration. Künftig sollen Nutzer immer häufiger aus dem Content heraus einkaufen und nahtlos bezahlen können – auch wenn sie gerade gar nicht in einem Online-Shop unterwegs sind. Social Commerce wird schon seit knapp zehn Jahren angetrieben und erlebt aktuell besonders durch Instagram ein Comeback. 

3. Künstliche Intelligenz wird rasante Fortschritte machen

Machine Learning und Künstliche Intelligenz werden auch im kommenden Jahr der Treiber im E-Commerce bleiben und sich rasant entwickeln. Auf Basis von Daten kann KI passgenaue Empfehlungen treffen. Darüber hinaus unterstützt KI im Online-Marketing und Produktmanagement bei der Trend-Identifikation. Auch in Bezug auf dynamische Preisfindung, verhilft die Technologie Händlern zu höheren Umsätzen.


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