20.11.2017

WordPress ist ein relativ schlankes Content Management System. Unzählige Plugins bieten die Möglichkeit, besondere Features umzusetzen und eine unternehmensspezifische Website umzusetzen. WordPress ist schon lange kein CMS für Hobby-Betreiber mehr. Auch mittelständische Unternehmen sind mit dem CMS gut beraten. Wer komplexe Seiten abbilden möchte oder gar international aufgestellt ist, sollte auf TYPO3 setzen. Das CMS ist ebenfalls eine Open Source-Lösung und kann mehrsprachige Seiten benutzerfreundlich aufsetzen und pflegen. WordPress ist ein suchmaschinenfreundliches CMS. Kostenfreie Plugins sichern ein hohes Ranking bei Google und Co. TYPO3 muss hier oftmals angepasst werden, um solch eine Optimierung zu erreichen.

Guter Content bringt Websites nach vorne

Eine Website steht und fällt mit ihren Inhalten. Google achtet immer mehr auf gute Inhalte und legt Wert auf sogenannten “unique content”. Prinzipiell gilt die Regel: Erstellen Sie Inhalte, die Menschen lieben. Nicht nur der Unterhaltungsgrad ist wichtig, auch die mitgelieferten Informationen müssen Mehrwert schaffen. Eine durchdachte Navigation mit Content, der Mehrwert schafft, können Unternehmen ein hohes Ranking erzielen. Ein benutzerfreundliches CMS ist dafür das A und O. Zusatz-Content wie Videos und Grafiken werden von den Suchmaschinen als hochwertig eingestuft. In ihrem Content Management System sollte daher die Einbettung von Video-Links möglich sein. WordPress ermöglicht all dies. Das Online-Magazin für die Verlagsgruppe Handelsblatt setzt beispielsweise auf das Redaktionsbackend von WordPress. Individuelle Erweiterungen wurden implementiert, sodass ein innovativer Auftritt entstanden ist.

Umsätze über die Website generieren

Sei es der direkte Abverkauf oder Kontaktanfragen: Am Ende des Tages soll die eigene Website Umsätze und Conversions generieren. Formulare sollten übersichtlich gestaltet sein und nur das Nötigste abfragen, um die User nicht mit einem umständlichen Prozess zu vertreiben. TYPO3 bietet Editoren die Möglichkeit, selbst Formulare zu erstellen. Dies gelingt über eine Verknüpfung mit Powermail. 

Website-Betreiber sollten Ziele definieren, die sie mit der Seite erreichen wollen. Anhand der Ziele, können die Auswertungen, zum Beispiel mit Google Analytics, passgenau betrachtet werden. Optimierungen lassen sich schneller und präziser umsetzen.

Diese Gründe sprechen für den Einsatz von Open Source Software

Benutzerfreundlichkeit: Open Source Software ist von Anwendern aus der Praxis für Nutzer entwickelt. Daher weist die Software eine hohe Nutzerfreundlichkeit auf. Spezifische Anpassungen für Unternehmen lassen sich dank des offenen Quellcodes ideal ergänzen.

Kostenersparnis: Lizenzkosten entfallen bei Open Source komplett. Kosten können lediglich durch die eigene Implementierung und Weiterentwicklung anfallen. Oft bieten Unternehmen auch kostenpflichtige Support-Leistungen für Open Source-Software an.

Flexibler Code: Der offene Quellcode ist für jeden Entwickler einsehbar und kann an individuelle Anforderungen angepasst werden. Eine eigene Unternehmens-Version der Software entsteht auf diesem Wege.

Transparenz und Sicherheit: Fehlerbeseitigungen oder erweiterte Funktionen: Open Source lebt von hoher Transparenz und einem langfristigen Qualitätsanspruch. Alle Änderungen oder Features, die ein Web Developer zur Open Source Software hinzufügt, sind für alle anderen Mitglieder des Entwicklerteams einsehbar.

Unabhängigkeit vom Hersteller: Open Source Software ist flexibel auf vielen Plattformen einsetzbar und kann ohne Probleme mit anderen Programmen agieren. Die Entwicklungsumgebungen und Datenformate sind somit unabhängig von Herstellern.

Sie wollen einen CMS-Wechsel durchführen oder ihre Website relaunchen? Sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie.