24.11.2016

Alltagsgegenstände werden untereinander vernetzt und digitale Inhalte in die reale Welt integriert. Ob das smarte Zuhause oder Connected Cars - das Internet der Dinge wird unser Leben vereinfachen, aber auch ein paar neue Herausforderungen schaffen. Welche Chancen ergeben sich daraus? Und welche Risiken sind absehbar?

Diesen Fragen haben sich die Teilnehmer gestellt und haben 24 Stunden daran gearbeitet, Anwendungen für die vernetzte und intelligente Welt der Zukunft zu entwerfen, die mehr können, als einfach nur Leuchten per App zu steuern.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=LWau1ppMTlc


App auf Basis von Google Maps belegt ersten Platz

Als beste Entwicklung wird eine App zum Gefahrenmanagement ausgezeichnet. “Am I save” warnt den Nutzer, wenn er sich in einer Gegend aufhält, die anderen Nutzern als nicht sicher erscheint. Dazu greift die App auf standortbasierte News-Streams und Twitter-Posts zu.

Auch das Spiel “Bombermap”, eine Neuinterpretation des 90er-Klassiker “Bomberjack”, das ähnlich wie Pokemon Gó mittels Augmented Reality einen Teil des Spiels in die wirkliche Umgebung transportiert sowie eine augmentierte DIY-Anwendung für Handwerker wurden der dreiköpfigen Jury vorgestellt. Die ersten beiden Plätze erhielten für ihre Umsetzungen ein Preisgeld.

Sascha Wolter, Vorstandsmitglied im Fachausschuss Usability & User Experience der BITKOM und Mitglied der Jury, bewertete es so: “ Oft entstehen auf Hackathons keine verwertbaren Ideen oder es treten nur Profi-Teams an, die bereits fertige Lösungen im Koffer haben. Der TWT Hackathon hingegen überzeugte durch Originalität, Innovation und nachvollziehbare Ansätze zur Monetarisierung. ”