15.02.2019

Unternehmen wollen skalieren und agile Vorgehensweisen einführen. Doch bei der Umsetzung ergeben sich zahlreiche Fragezeichen. In vielen Betrieben herrschen enge Hierarchien und starre Prozesse. Der Change-Prozess ist gewünscht und braucht einen Verantwortlichen. Agile Coaches erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.Von der externen Unterstützung erhoffen sich Betriebe, dass die Umstellung auf agile Prozesse schneller erfolgt als bislang. Mitarbeiter mit entsprechendem Know how fehlen in der Regel. Unternehmen sehen auch die Personalabteilung in der Pflicht. Diese ist gefordert, Veränderungsprozesse rund um das Thema Agilität weiter ausbauen. Agilität bedeutet einen Kulturwandel für das gesamte Unternehmen. Mitarbeiter und Führungskräfte müssen mehr Verantwortung übernehmen. Teams tauschen sich stärker aus und können voneinander lernen. Das übergeordnete Ziel der Agilität ist es, Barrieren abzubauen. 

Agiles Coaching trainiert agile Modelle

96 Prozent der Unternehmen greifen beim agilen Coaching auf externe Dienstleister zurück. Mitarbeiter und Führungskräfte werden in agilen Modellen trainiert. Über 70 Prozent können für diesen Bereich keine internen Mitarbeiter bereitstellen. Der größte Personalengpass besteht in der agilen Softwareentwicklung. IT-Abteilungen können oft nicht so schnell nachkommen, wie die Digitalprojekte beauftragt werden.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Lünendonk-Studie, die mit bridgingIT umgesetzt wurde. Die Marktforscher haben im September 2018 CIOs und Manager zum Thema “agile Transformation” aus 26 Konzernen befragt.