23.06.2016

Bereits am ersten Tag gingen  über den Jobmehappy-Bot 700 Anfragen ein und mittlerweile sind es mehrere Tausend pro Tag. Jeder zehnte Nutzer meldet sich für den Job-Alert an und ist damit bereit, Push-Mitteilungen im Messenger zu erhalten.

Ein simpler Chatbot reicht nicht aus

Um die Quote und die Zufriedenheit der Nutzer zu halten, muss sich der Chatbot weiterentwickeln. Angefangen beim Programmierer, welcher dem Bot die Regeln für eine Analyse der Anfrage vorgibt, lernt er abhängig von den mit Menschen geführten Konversationen. Der Bot speichert nach der Analyse der Anfrage beispielsweise auch Synonyme, etc., um sie in nächsten Unterhaltungen anwenden und noch besser verstehen zu können. Dieser Prozess ist dann vom Entwickler unabhängig.

Schon heute ergeben sich neue Marketing- und Kommunikationspotenziale durch den Bot, obwohl er noch abhängig von den Menschen ist. Beispielsweise Anmelde- und Bestätigungsabläufe können von solchen Chatbots problemlos ausgeführt werden und auch die Verbreitung von Content wie News wäre kein Problem.

(Quelle: internetworld.de)