21.12.2018

1. Software-Käufer wollen Transparenz

Nutzer erwarten von Software-Anbietern Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Services.  Gefragt ist vor allem ein Überblick, welche Lizenzen den Unternehmen zur Verfügung stehen und welche Anwendungen sie in welchem Umfang nutzen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbeziehung.

2. Umstellung auf Software as a Service braucht intelligente Unterstützung

Viele Software-Anbieter stecken derzeit in der Umstellung auf Software as a Service. Sie müssen dabei insbesondere auf Self-Service, Benutzerfreundlichkeit und ein nahtloses Software-Erlebnis setzen. Eine zentrale Steuerung der Software-Produkte ist daher entscheidend. 

3. Über Subskriptionsmodelle nachdenken

Subskriptions- und servicebasierte Modelle schaffen die wiederkehrenden Einnahmen aus Apps, Upgrades und Services. Subskriptionsmodelle verlängern Verträge automatisiert. Daher empfehlen sie sich besonders, wenn es darum geht, die Anzahl der Abonnenten aktiv zu erhöhen.

4. Modulare Produkte und Funktionen

Während in der Vergangenheit ein Modell für Produkt und Kundenstamm durchaus ausreichte, ist heute ein höheres Maß an Agilität gewünscht. Produkte und Funktionen, die ein- und ausschaltbar sind, kommen dem Nutzer daher sehr entgegen.