02.09.2016

Innerhalb von nur drei Jahren haben sich die Bruttoeinnahmen im deutschen Online-Handel beinah verdoppelt. Mehr als 25 Prozent des gesamten Jahresumsatzes werden allein in der Vorweihnachtszeit erwirtschaftet. 2015 betrug das Volumen 11,2 Milliarden Euro.

Richtig kalkulieren und mehr herausholen

77 Prozent aller Deutschen haben ihre Weihnachtseinkäufe bis Anfang Dezember bereits erledigt. Marken investieren am 19. Dezember am meisten in ihre Werbung – das meiste Geld wird hingegen tatsächlich schon am 15. Dezember ausgegeben. Die Werbespendings verpuffen also. Das umsatzstarke Weihnachtsgeschäft beginnt rund um den 28. November. Ab diesem Tag steigen die Online-Käufe sprunghaft an – von einem Indexwert 112 auf 155. Den Peak in Sachen Traffic (Index 150) und Umsatz (210) wird Mitte Dezember erreicht Am 20. Dezember ist der Zauber vorbei und die Umsätze sinken stark (von Index 120 auf 34). An den Weihnachtstagen selbst liegen die Werbeausgaben um 125 Prozent zu hoch.

Diese Waren sind gefragt

47 Prozent der Online-Shopper kaufen Bekleidung, Textilien und Schuhe online. Nur knapp dahinter, mit 46 Prozent, landen Bücher, gefolgt von Spielwaren (33 Prozent) und Gutscheinen. Der digitale Gutschein liegt im Trend.  Der Anteil der Bundesbürger, die Weihnachten virtuelle Geldbeträge für Online-Shops verschenken wollen, lag 2013 noch bei 22 Prozent, während es 2015 schon 31 Prozent waren – Tendenz steigend. Auf dem vorletzten Platz mit nur 17 Prozent landen überraschenderweise Uhren und Schmuck.

Nutzen Sie die Feiertage für Ihr Geschäft

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