06.02.2018

Influencer Marketing ist zu einem unverzichtbaren Baustein in der Kundenansprache geworden. Unternehmen und Marken sollten diese vier Phasen befolgen, um aus einer traditionellen Zusammenarbeit eine Influencer Kooperation zu generieren.

Phase 1: Hierbei handelt es sich um die klassische Werbekooperation. Der Influencer wird als Testimonial von einem Unternehmen gebucht und erhält für Sponsored Posts und Werbung eine Gage.

Phase 2: Unternehmen und Marken gehen mit Influencern Lizenzkooperationen oder Joint-Ventures ein. Daraus resultieren eigene Produkte, die den Influencer in den Mittelpunkt stellen. Dies kann beispielsweise eine Modekollektion sein.

Phase 3: Besitzt der Influencer bereits eine große Anzahl an Followern, ist dies für Unternehmen interessant, deren Zielgruppe sich mit der Fangemeinde überschneidet. Unternehmen kreieren gemeinsam mit dem Influencer neue Marke und Produkte, die sich fest im Sortiment etablieren sollen.

Phase 4: Bei der letzten Stufe tritt das Unternehmen, mit dem der Influencer zusammenarbeitet, völlig in den Hintergrund. Influencer und Produkt sind zu einer eigenen Marke geworden. Ein Beispiel für ein solches Markenimperium sind die beliebten Fitnesskonzepte, die derzeit in den sozialen Netzwerken beworben werden.

Vertrauen und Authentizität sind entscheidend

Influencer müssen ihre Kooperationen transparent und authentisch gestalten, um dauerhaft die Erwartungen ihrer Follower zu erfüllen. Unternehmen profitieren davon, dass Influencer näher am Kunden und der Zielgruppe sind und können damit ihr Produktportfolio neu gestalten.