10.11.2017

Einfach halten

Eine gute Storyidee ist wie ein guter Witz. Mit wenigen Worten sollte sich die Ideen umsetzen lassen und ein Thema aus einer unerwarteten Perspektive zeigen. Ist eine Idee nicht in maximal zehn Sätzen zu beschreiben, ist sie noch zu komplex. Entweder muss die Story dann überarbeitet werden oder eignet sich nicht für Video-Storytelling.

Auf eine Botschaft konzentrieren

Mehrere Botschaften in einem Video unterbringen zu wollen, ist nicht empfehlenswert. Wichtig ist die Konzentration auf einen entscheidenden Aspekt, der sich als einfache Videogeschichte mit zentraler Botschaft wiedergeben lässt.

Die Intelligenz des Empfängers respektieren

Videostories müssen die Intelligenz des Betrachters berücksichtigen. Einfacher Inhalt ist deshalb nicht gleichgesetzt mit stupiden oder langweiligen Stories. Der Empfänger muss sich mit den Inhalten im Video identifizieren können, dadurch entsteht Nähe.

Glaubwürdig sein

Ob das Video-Storytelling inszeniert ist oder dokumentarisch erzählt wird, sollte vorab entschieden werden. Unternehmen sollten auf Qualität setzen und entsprechend Budget dafür bereithalten. Mit qualitativ hochwertigen Inhalten nimmt die Authentizität zu und ermöglichen dem Zuschauer so eine höhere Identifizierung mit dem Produkt oder der Dienstleistung. 

Keine Verwendung als Imagefilm

Durch ihre spezifischen Charakteristika dienen Videostories auch als Werbefilme. Deshalb sollten sie nicht als Imagefilme für Unternehmen genutzt werden. Imagefilme sollten immer ein ganzheitliches, objektives Bild des Unternehmen abzeichnen. Die pointierte Zuspitzung, wie sie im Storytelling genutzt wird, ist dafür nicht geeignet.