07.06.2019

Eine gute Möglichkeit dafür sind Dashboards. Wir erklären, wie Sie sie optimal gestalten können.

Bevor es losgeht: Ziele festlegen

Zunächst brauchen Sie eine Strategie: Legen Sie Ihre Unternehmensziele fest! Diese entscheiden darüber, welche Daten Sie benötigen. Möchten Sie zum Beispiel Kosten reduzieren, die Produktivität oder Innovationen unterstützen oder den Erfolg Ihrer Email Kampagne oder Services verbessern?

Daten erfassen und Ziele messbar machen

Bestimmen Sie, welche Daten Ihnen dabei helfen Ihr Ziel zu erreichen oder die Herausforderung zu lösen. Doch Vorsicht bei der Datensammlung. Es gilt im Sinne der DSGVO: So viele Daten wie nötig, aber so wenige wie möglich. Erheben Sie nur Daten für eine klare Zweckbestimmung.

Ein Unternehmen ist ein Organismus, bei dem alles miteinander verbunden ist. Somit ist es empfehlenswert, die Daten der gesamten Firma bereit zu stellen. Selbst wenn aus verschiedenen Bereichen unterschiedliche Daten erhoben werden, können sich Synergien ergeben und sich Datensätze ergänzen.

Auch wenn die meisten Unternehmen über die benötigten Daten verfügen, wissen sie oftmals nicht, wie sie diese für eine bessere Entscheidungsfindung nutzen können.

Filtern Sie die nützlichen und brauchbaren Informationen aus allen verfügbaren Quellen heraus. Um wirklich nützlich zu sein und Sie bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, sollten Daten stets im Kontext betrachtet werden.

Mit Dashboards Steuerungsmetriken einfach visualisieren

Daten zu visualisieren birgt einige Fallstricke. Allein kleinste Anpassungen der Graphen können zu Fehlinterpretationen führen. Für die übersichtliche Visualisierung eignen sich Dashboards hervorragend. Sie ermöglichen dem Betrachter verschiedene Informationen auf einen Blick schnell zu erfassen und richtungsweisende Entscheidungen schneller zu treffen.

Hinter einem Dashboard steht in der Regel ein Business Intelligence-System, welches Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und zur weiteren Verarbeitung offenlegen kann. Somit können selbst komplexe Inhalte in Dashboards komprimiert dargestellt und grafisch visualisiert werden.

Entscheidend für die Verwertung der Daten sind intuitiv bedienbare und einheitlich gestaltete Dashboards. Hier ein paar Tipps:

  • Seien Sie darauf vorbereitet, mit unterschiedlichen Datentypen und -Formaten zu arbeiten. Stellen Sie daher alle Elemente möglichst standardisiert ein
  • Bedenken Sie: die Anordnung und Darstellung der Daten beeinflusst die Interpretation
  • Kuchendiagramme sind schwerer zu erfassen als Balkendiagramme und nehmen fast doppelt so viel Platz ein
  • Diagramme sind grundsätzlich verständlicher und aussagekräftiger, wenn sie Vergleiche enthalten
  • Verzichten Sie auf Bilder. Diese lenken nur vom Wesentlichen ab
  • Setzen Sie Signalfarben nur sparsam ein, beispielsweise wenn Sie den Inhalt explizit hervorheben möchten
  • Sobald Sie alle relevanten Daten im Dashboard platziert haben, fügen Sie keine weiteren Informationen hinzu – andernfalls droht Unübersichtlichkeit


Insgesamt unterstützt Sie ein übersichtlich erstelltes Dashboard enorm dabei, wichtige Kennzahlen schnell zu erfassen und Entscheidungen treffen zu können.


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