22.01.2014

Martin Steinorth arbeitet seit sieben Jahren bei uns und ist nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker zum Teamleiter Enterprise Content Management Systeme bei TWT aufgestiegen. In unserem Kurzinterview blickt er auf die vergangenen sieben Jahre zurück und gibt einen Einblick in seinen Arbeitsalltag.

1) Martin, wie sieht Dein Arbeitstag bei TWT aus? Welche Aufgaben hast Du als Teamleiter?

Martin

Wir beginnen unseren Tag im Team immer mit einem “Standup-Meeting”, in dem jeder kurz über seine aktuellen To dos berichtet und Feedback zum Projektgeschehen gibt. Über den Tag verteilt halte ich mich über die Projektverläufe in meinem Team auf dem Laufenden. Das geschieht über Jour Fixes und im direkten Austausch mit den Entwicklern, um so konkrete Herausforderungen während des Kundenprojektes zu klären. Als Teamleiter kommt es mir darauf an, als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Daher ist mein Arbeitsalltag auch durch Tätigkeiten aus dem Bereich der Personalführung geprägt. Regelmäßige Gespräche und die Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter liegen mir besonders am Herzen.

Mein Beruf besteht also aus einer bunten Mischung aus technischer Projektleitung, Beratung und Personalführung.

2) Du bist schon mehr als sieben Jahre bei TWT. Wie ist Dein Werdegang bis zum Teamleiter bei uns verlaufen?

Sieben Jahre sind es schon…Wahnsinn! In dieser Zeit kann man bei TWT einiges bewegen. Ich habe nach einem kurzen Universitätsaufenthalt meine Ausbildung zum Fachinformatiker bei TWT begonnen und abgeschlossen. Hier habe ich die Möglichkeit erhalten, PHP Entwicklung auf professionellem Niveau zu betreiben – und das für Kunden, die ich sonst nur aus der Werbung kannte. Nach der Ausbildung habe ich meine Expertise durch die unterschiedlichsten Projekte ständig erweitert und habe mit den Jahren immer mehr Verantwortung, unter anderem als Technical Lead, in den Projekten übernommen. So bin ich letztendlich zur Teamleitung aufgestiegen. Heute setzen wir gemeinsam im Team anspruchsvolle, mehrsprachige und mandantengestützte Websites und Portale um. Das schließt Auszubildende und Professionals gleichermaßen ein.

3) Was begeistert Dich an Deiner Arbeit?

Die Softwareentwicklung ist für mich wie ein Handwerk. Jeden Tag erweitert man seinen “Werkzeugkasten”, um neue Technologien zu erschließen, mit denen es sich noch effektiver arbeiten lässt. Mit jedem Projekt steigt die Erfahrung im Umgang mit diesen Werkzeugen. Das aufgebaute Know-How können wir bei Folgeprojekten gewinnbringend für unsere Kunden einsetzen. Dieser ständige Lern- und Optimierungsprozess ist es, der mich begeistert und die Softwareentwicklung bei TWT so spannend und herausfordernd macht.

4) Was war Dein bisher spannendstes Projekt bei TWT?

Das ist schwer zu sagen, denn jedes Projekt hat seine ganz eigenen Anforderungen. Doch gerade das macht die Kundenprojekte aus, so dass stets neue, spannende Herausforderungen auf mich warten. Sicherlich sind Projekte, bei denen man neue Ansätze ausprobieren kann diejenigen, die man als Entwickler am liebsten macht. Ich habe aber auch schon viele spannende Projekte umgesetzt, bei denen wir voll auf unsere Expertise aus vorangegangenen Projekten setzen konnten.

Wenn ich mir jedoch ein spezielles Projekt herauspicken müsste, dann wäre es wahrscheinlich das Online-Portal der “Wirtschaftswoche”. Das Portal wurde von uns komplett gerelaunched und anschließend einige Jahre lang betreut. Die ständige Weiterentwicklung des Content Management Systems entlang der Anforderungen dutzender Online-Redakteure war sicherlich eine der größten Herausforderungen, die sehr viel Spaß gemacht hat.

5) Was würdest Du zukünftigen TWTlern empfehlen?

Für mich ist es wichtig, dass man die Begeisterung an Weiterentwicklungen in den verschiedenen Gebieten der Softwareentwicklung behält. Daher: Seid neugierig, probiert neue Trends aus und stellt diese auf den Prüfstand. Tauscht Euch aus und versucht Euer Wissen ständig zu erweitern. Und ganz wichtig: Behaltet den Spaß dabei!

Wir freuen uns immer über interessierte Webworker, die unser Team erweitern wollen. Schickt Eure Bewerbung einfach ab und vielleicht arbeiten wir schon bald am ersten gemeinsamen Projekt.

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