16.03.2015

Die Struktur des Einzelhandels hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die neue Ausgabe des “Consumer Barometers” von IFH Köln und KPMG zeigt, welche Varianten des Einzelhandels für die Verbraucher wichtig sind. Wir haben für Sie die relevantesten Strukturen im Online- und Local-Shopping im Überblick.

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Je nach Wohnort und dessen Größe kaufen Verbraucher in Stadtzentren, Fachmärkten und im Online-Shop ein. In den letzten Jahren hat sich neben den Nahversorgern der Online-Handel extrem weiterentwickelt. Für Städter ist eine Bestellung im Internet eine selbstverständliche Tätigkeit. Bewohner von kleineren und mittelgroßen Gemeinden, bis ca 100.000 Einwohnern, kaufen Freizeit-, Kosmetik- und Gesundheitsartikel sogar noch häufiger im Internet ein als Städter. Außerhalb der Ballungszentren sind diese Waren weniger verfügbar und daher komfortabler im Online-Geschäft zu erwerben.

Local-Shopping gewinnt an Relevanz

Unabhängig von der Wohnortgröße ist der Local-Shop auf dem Erfolgskurs: für fast 30 Prozent der Menschen ist der lokale Shop in der nächsten Umgebung die wichtigste Quelle zum Einkaufen. Die lokalen Geschäfte konnten  einen deutlichen Zuwachs verzeichnen:

     

  • Plus 21,1 Prozent in Kleinstädten
  • Plus 26,8 Prozent in Mittelstädten
  • Plus 29,3 Prozent in Großstädten
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Einzelhandel entwickelt sich vielschichtig weiter

Mehrheitlich ist die Kombination aus stationäre Handel und die Möglichkeit im Online-Shop einzukaufen, die beliebteste Art einzukaufen. Für die Einzel-Händler bietet diese Weiterentwicklung vielschichtige Vertriebskanäle, um den Kunden zu erreichen.

(Quelle: moebelkultur.de)