12.06.2015

Der Kühlschrank stellt selbst eine Einkaufsliste mit fehlenden Lebensmitteln zusammen, ein Raumthermostat passt sich automatisch der Außentemperatur an oder ein elektronisches Sicherheitssystem verhindert Einbruch: das Internet der Dinge ist in unserem Alltag angekommen. Eine neue Studie von der Group Speciale Mobile Association (GSMA) zeigt, dass “Connected Home”-Geräte bereits in jedem vierten deutschen Haushalt vorhanden sind. Die Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst.

Zu der intelligenten Vernetzung zählen auch Stromzähler und Sicherheitssysteme, Beleuchtungen und Raumluftregler. Dabei sind die Hauptaspekte für die Befragten der Studie vor allem die sinkenden Kosten durch eine Modernisierung der Haushaltsgeräte, mehr Sicherheit durch eine stetige Kontrolle und das reibungslose Zusammenwirken der Maschinen untereinander. Für die intelligente Vernetzung kommen auch Waschmaschinen, Smartwatches, Tracker, Heiz- und Lüftungsanlagen, Kühlgeräte und Monitoring-Systeme in Frage. Hier sind die wichtigsten Kennzahlen aus der Studie:

  • 89 Prozent der Teilnehmer wünschen sich eine reibungslose Vernetzung aller Haushaltsgeräte in naher Zukunft
  • 70 Prozent aller Befragten gaben an, dass Kostensenkung für sie der wichtigste Grund für ein vernetztes Energiesystem ist
  • 86 Prozent der Befragten, die kein Connected Car besitzen, würden den Kauf eines solchen Fahrzeugs in Betracht ziehen
  • 83 Prozent aller Teilnehmer gaben an, dass sich ihr Lebensstil durch ein Wearable insgesamt verbessert hat
  • 86 Prozent der Befragten würden für Familienmitglieder mit chronischen Erkrankungen ein Wearable kaufen, um stetig über ihren Gesundheitszustand informiert zu sein
  • 25 Prozent würden sich für Ihre Fitness in der nächsten Zeit einen Tracker kaufen
  • 28 Prozent besitzen bereits einen intelligenten Stromzähler im Haushalt
  • 23 Prozent der Befragten haben bereits ein System zur Beleuchtungssteuerung, ein elektronisches Sicherheitssystem oder ein System zur Gesundheitsüberwachung installiert

(Quelle: computerwoche.de)